Projektfortschritt

Darstellen von Perspektiven einer AGZ-Landschaft

  • Verfassen eines wissenschaftlichen Abschlussberichts
  • Strategienentwicklung zum Aufbau eines AGZ-Ressourcenzentrums
  • Erstellung einer AGZ-Perspektive im Gesetzgebungsprozess
  • Medien- und Pressearbeit für den AGZeins
  • Informationstransfer in die Regionen und Erschließung neuer AGZ-Gebiete
  • Ausrichtung einer Fachtagung mit ArbeitsmarktexpertInnen aus Österreich und Europa (Frankreich, Deutschland sowie Irland)

Überregionale Information und Weiterentwicklung des AGZ-Modells

  • Suche nach weiteren potenziellen AGZ-Interessenten
  • Suche nach potenziellen ArbeitnehmerInnen
  • Abhaltung eines AGZ-Informationstags
  • Vernetzung mit Stakeholdern in den Bundesländern
  • Aufbau eines AGZ-Interessentennetzwerks
  • Austausch mit AGZ-Verantwortlichen in Frankreich und Deutschland
  • Begleitung und Unterstützung zur Weiterentwicklung des AGZeins

Operative Umsetzung und Begleitung

  • Erstellung von Jobprofilen
  • Erstellung von Stelleninseraten
  • Suche nach geeigneten BewerberInnen
  • Durchführung von Bewerbungsgesprächen
  • Suche nach weiteren interessierten, potenziellen AGZ-Betrieben
  • Durchführung einer Pressekonferenz mit den AGZeins-Betrieben
  • Erstellung eines Informationsclips über den AGZ sowie die AGZeins-Betriebe
  • Veranstaltung eines AGZ-Arbeitskreises mit den Sozialpartnern
  • Begleitung des AGZeins und Unterstützung im operativen Bereich
  • Dokumentation

Konkrete Schritte zum AGZ-Aufbau

  • Erstellung von Vereinsstatuten
  • Erstellung von Fair Play-Regeln der AGZ-Partnerbetriebe
  • Informationstransfer potenziell interessierter, weiterer AGZ-Betriebe
  • Initiierung und Errichtung des AGZ (Vereinsgründung)
  • Konzeptionierung einer AGZ-Organisationssoftware
  • Erstellung von CI und CD
  • Konzeptionierung Webauftritt und Darstellung des AGZ über verschiedene Kanäle

AGZ-Workshops

  • Durchführung von Workshops mit potenziellen ArbeitgeberInnen
  • Auswertung der Workshop-Ergebnisse und Einarbeitung in die AGZ-Aufbaustrategie
  • Erhebung der Personalbedarfe (qualitativ, quantitativ und zeitlich)
  • Erstellung von Anforderungsprofilen
  • Austausch mit dem AGZ-Partnernetzwerk
  • Austausch mit Juristen und Institutionen
  • Dokumentation der aktuellen Schritte und Prozesse zum AGZ-Aufbau

Modellierung eines Tourismus-AGZ

  • Ausarbeitung eines praxistauglichen Modells auf Basis der quantitativen und qualitativen Interviews sowie Erarbeitung eines potenziellen AGZ in der Region für die Sektoren Tourismus, Gastronomie & Freizeitwirtschaft
  • Einbeziehung des Partner-Netzwerks
  • Überregionale Medienarbeit

Vertiefende qualitative Befragung

  • Persönlicher Besuch potenzieller Interessenten aus Tourismus, Gastronomie & Freizeitwirtschaft sowie Ausbildungsstätten im Zentralraum NÖ (Betriebsbesuche und Einzelgespräche)
  • Transkription und Auswertung der qualitativen Befragung
  • Austausch mit AGZ-Netzwerk
  • Interpretation und Analyse der Ergebnisse

Quantitative Erfassung und Befragung

  • Durchführung eines Informationsworkshops in der Region NÖ Zentral
  • Fragebogenausarbeitung
  • Durchführung der Befragung
  • Auswertung der Fragebögen
  • Vorläufige Interpretation der Ergebnisse

Evaluierungsphase

  • Vor Ort-Besprechungen und Recherche in der Steiermark (Feldbach)
  • Evaluierung bisheriger AGZ-Erfahrungen mit AGZ-Verantwortlicher
  • Austausch mit dem AGZ Rügen (Mecklenburg-Vorpommern)
  • Entwicklung erster Umsetzungsstrategien für das spezifische Thema und Region
  • Informationsgespräche mit Medienpartnern
  • Aufsetzen einer interagierenden Projektwebsite

Eingangsphase

  • Erhebung/Recherche von Basisinformationen und Grundlagen
  • Erstbesprechungen mit Schlüsselakteuren aus den Sektoren Tourismus, Gastronomie & Freizeitwirtschaft der Region NÖ Zentral
  • Erstbesprechungen mit regionalen und kommunalen touristischen Einrichtung (Tourismusbüros, Behörden, Ausbildungsstätten etc.) und weiterer relevanter Akteure (Arbeitsmarktservice, Gewerkschaften, Wirtschaftskammer etc.)
  • Treffen und Informationsaustausch mit potenziellen Partnerinstitutionen
  • Ausarbeitung von detaillierten projektbezogenen Ablaufplänen und Informations-Workshops
  • Vorbereitung von Informations-Unterlagen
  • Herausarbeitung potenzieller Touristiker und Gastronomen, die am zu konstituierenden AGZ mitpartizipieren