Aktuelles
09.05.2019

Workshop: Smartes Personal-Sharing - Kompetenzen teilen und Mitarbeiter*innen binden

Social Enterprises stehen oft vor der Herausforderung, dass sie personelle Teilbedarfe an unterschiedlichen Positionen haben (z.B. Back Office) oder zusätzliche Kompetenzen (z.B. PR und Marketing) im Unternehmen benötigen. Eine Beschäftigung in Vollzeit-Anstellung anzubieten ist jedoch nicht möglich, da die durchgängige Auslastung nicht gegeben ist bzw. die Kosten dafür zu hoch sind. Abhilfe könnte das Modell „Arbeitgeber*innenzusammenschluss“ schaffen.In Kooperation mit arbeit plus laden wir zu einem Workshop mit dem Titel „Smartes Personal-Sharing – Kompetenzen teilen und Mitarbeiter*innen binden“ ein.Die inhaltlichen Schwerpunkte des Workshops sind die aufeinander abgestimmte Personalteilung in einem AGZ, die durchgängige Bedarfsabdeckung, die Vorteile organisierter Personalteilung, kooperatives Personalmanagement in Zeiten des Fachkräftemangels sowie die weiteren Möglichkeiten, die durch eine „Kooperation mit Gleichgesinnten“ zu erzielen sind. Workshop „Smartes Personal-Sharing":Datum: 04. Juni 2019Beginn: 09:30 UhrOrt: arbeit plus | HERKLOTZGASSE 21/3 | 1150 WIENAnmeldung: office@arbeitplus.at[mehr]


Social Enterprises stehen oft vor der Herausforderung, dass sie personelle Teilbedarfe an unterschiedlichen Positionen haben (z.B. Back Office) oder zusätzliche Kompetenzen (z.B. PR und Marketing) im Unternehmen benötigen. Eine Beschäftigung in Vollzeit-Anstellung anzubieten ist jedoch nicht möglich, da die durchgängige Auslastung nicht gegeben ist bzw. die Kosten dafür zu hoch sind. Abhilfe könnte das Modell „Arbeitgeber*innenzusammenschluss“ schaffen.

In Kooperation mit arbeit plus laden wir zu einem Workshop mit dem Titel „Smartes Personal-Sharing – Kompetenzen teilen und Mitarbeiter*innen binden“ ein.
Die inhaltlichen Schwerpunkte des Workshops sind die aufeinander abgestimmte Personalteilung in einem AGZ, die durchgängige Bedarfsabdeckung, die Vorteile organisierter Personalteilung, kooperatives Personalmanagement in Zeiten des Fachkräftemangels sowie die weiteren Möglichkeiten, die durch eine „Kooperation mit Gleichgesinnten“ zu erzielen sind.

Workshop „Smartes Personal-Sharing":
Datum: 04. Juni 2019
Beginn: 09:30 Uhr
Ort: arbeit plus | HERKLOTZGASSE 21/3 | 1150 WIEN
Anmeldung: office@arbeitplus.at


Kategorie: AGZ-Ressourcenzentrum
Projektpartner Andreas Humer am GIN Corporate Day
07.05.2019

AGZ-Ressourcenzentrum am GIN Corporate Day

Beim GIN Corporate Day am 07. Mai im Wexelerate Atrium trafen sich zahlreiche Startups und Corporates, um einander kennenzulernen und potenzielle Kooperationen auszuloten. Die Veranstaltung lief diesmal unter dem vielsagenden Titel „Establish new connections and explore opportunities for cooperation“ und schafft es zugleich jedes Jahr aufs Neue, dass sich innovative und kooperationswillige Unternehmen der „old economy“ und „new economy“ miteinander vernetzen. Die Erfahrungen zeigen, dass Partnerschaften zwischen StartUps und Konzernen großes Potenzial bergen und Synergien für beide Seiten bieten. Ziel ist es frische Impulse und Innovationen (auf StartUps-Seite) mit bereits etablierten, erfolgreichen Strukturen (Corporates) miteinander zu verknüpfen. Am Ende soll sich daraus eine Win-Win-Situation für alle Beteiligten ergeben. Das AGZ-Ressourcenzentrum Österreich (vertreten durch Andreas Humer) war in Wien bei unserer Zielgruppe vor Ort, um sich zu vernetzen und die AGZ-StartUp-Strategie Interessierten vorzustellen. Die positiven Rückmeldungen nationaler (u.a. Wien und Linz) und internationaler Akteure (Japan, USA und Litauen etc.) zeigen uns, dass die AGZ-Philosophie gefragt ist.[mehr]


Beim GIN Corporate Day am 07. Mai im Wexelerate Atrium trafen sich zahlreiche Startups und Corporates, um einander kennenzulernen und potenzielle Kooperationen auszuloten. Die Veranstaltung lief diesmal unter dem vielsagenden Titel „Establish new connections and explore opportunities for cooperation“ und schafft es zugleich jedes Jahr aufs Neue, dass sich innovative und kooperationswillige Unternehmen der „old economy“ und „new economy“ miteinander vernetzen.
 
Die Erfahrungen zeigen, dass Partnerschaften zwischen StartUps und Konzernen großes Potenzial bergen und Synergien für beide Seiten bieten. Ziel ist es frische Impulse und Innovationen (auf StartUps-Seite) mit bereits etablierten, erfolgreichen Strukturen (Corporates) miteinander zu verknüpfen. Am Ende soll sich daraus eine Win-Win-Situation für alle Beteiligten ergeben.
 
Das AGZ-Ressourcenzentrum Österreich (vertreten durch Andreas Humer) war in Wien bei unserer Zielgruppe vor Ort, um sich zu vernetzen und die AGZ-StartUp-Strategie Interessierten vorzustellen. Die positiven Rückmeldungen nationaler (u.a. Wien und Linz) und internationaler Akteure (Japan, USA und Litauen etc.) zeigen uns, dass die AGZ-Philosophie gefragt ist.


Kategorie: AGZ-Ressourcenzentrum
06.05.2019

progressNETZ am Urban Forum

Unter dem Titel „Land der Städte? So urban ist Österreich“ hat am 06. Mai am FH Campus Wien eine Veranstaltung des Urban Forum mit u.a. Michael Häupl und Günther Ogris stattgefunden. Inhaltlich ging es um die Zukunft der Städte und wie sich die Entwicklungen der verstärkten Urbanisierung hinsichtlich des Klimas, der Infrastruktur, der Mobilität etc. künftig auswirken werden. Gleichzeitig wurde Bezug darauf genommen, was die prognostizierten Trends in bestimmten Regionen bewirken können – Stichwort Verlust von Infrastruktur, Arbeitsplätzen und Kaufkraft.In der Keynote von Sozialwissenschaftler Günther Ogris (SORA Institut) wurde auch über das Thema Arbeit und Wandel der Arbeitswelt – u.a. in Verbindung mit der fortschreitenden Digitalisierung – erörtert. Dabei ging er auf die Entwicklungen von Arbeit in den Städten, aber auch in den Regionen ein.Im Anschluss gab es eine spannende Podiumsdiskussion mit Michael Häupl (Präsident WWTF), Lena Rücker (TU Wien), Renate Zuckerstätter (Stadt-Umlandmanagement) sowie NR Robert Laimer. Ein thematischer Schwerpunkt der Diskussion widmete sich der Zusammenarbeit zwischen „Stadt und Land“, um gemeinsam beste Voraussetzungen für die Bevölkerung zu schaffen. Es geht nicht um den Wettbewerb „Wien gegen Gänserndorf“ sondern um die „Metropolregion Wien“ gegen München, Amsterdam oder Hamburg.[mehr]


Unter dem Titel „Land der Städte? So urban ist Österreich“ hat am 06. Mai am FH Campus Wien eine Veranstaltung des Urban Forum mit u.a. Michael Häupl und Günther Ogris stattgefunden. Inhaltlich ging es um die Zukunft der Städte und wie sich die Entwicklungen der verstärkten Urbanisierung hinsichtlich des Klimas, der Infrastruktur, der Mobilität etc. künftig auswirken werden. Gleichzeitig wurde Bezug darauf genommen, was die prognostizierten Trends in bestimmten Regionen bewirken können – Stichwort Verlust von Infrastruktur, Arbeitsplätzen und Kaufkraft.

In der Keynote von Sozialwissenschaftler Günther Ogris (SORA Institut) wurde auch über das Thema Arbeit und Wandel der Arbeitswelt – u.a. in Verbindung mit der fortschreitenden Digitalisierung – erörtert. Dabei ging er auf die Entwicklungen von Arbeit in den Städten, aber auch in den Regionen ein.

Im Anschluss gab es eine spannende Podiumsdiskussion mit Michael Häupl (Präsident WWTF), Lena Rücker (TU Wien), Renate Zuckerstätter (Stadt-Umlandmanagement) sowie NR Robert Laimer. Ein thematischer Schwerpunkt der Diskussion widmete sich der Zusammenarbeit zwischen „Stadt und Land“, um gemeinsam beste Voraussetzungen für die Bevölkerung zu schaffen. Es geht nicht um den Wettbewerb „Wien gegen Gänserndorf“ sondern um die „Metropolregion Wien“ gegen München, Amsterdam oder Hamburg.



Kategorie: AGZ-Ressourcenzentrum
Thomas Lasimovicz und Franz Heumayr
16.04.2019

Ein Personalüberlasser, der das AGZ-Modell toll findet!

Die Firma Glas Fassaden Bau in Salzburg ist ein hochspezialisiertes Unternehmen, welches seit vielen Jahren erfolgreich MitarbeiterInnen im Glas-, Alu- und Stahl-Fassadenbau überlässt. Gründer und Geschäftsführer Thomas Lasimovicz beschäftigt bis zu 96 Mitarbeiter – von der Hilfskraft bis zum Facharbeiter mit Spezialkenntnissen.  „Dass der Mangel an qualifizierten Arbeits- und Fachkräften in den letzten Jahren zugenommen hat, ist kein Geheimnis. Das stellt viele Klein- und Mittelbetriebe, vor allem auch im Baugewerbe, vor sehr große Probleme. Dies kann unter Umständen existenzbedrohend sein – vor allem wenn regelmäßig Aufträge nicht angenommen bzw. abgearbeitet werden können.“, so Thomas Lasimovicz. Ein starkes Netzwerk kooperationswilliger Betriebe ist für ihn eine Möglichkeit diese Herausforderung besser in den Griff zu bekommen. Daher ist Thomas Lasimovicz auch ein Befürworter des AGZ-Modells. Er sieht darin Potenzial, vor allem dann, wenn Betriebe den gemeinsamen Nutzen im Auge behalten und Angestellten einen abwechslungsreichen, attraktiven und Ganzjahres-Arbeitsplatz anbieten. Und auch die Möglichkeit – über den Sozial- und Weiterbildungsfonds – Beschäftigte höherzuqualifizieren spricht für das AGZ-Modell.Weitere Infos zum Betrieb: glasfassadenbau.at [mehr]


Die Firma Glas Fassaden Bau in Salzburg ist ein hochspezialisiertes Unternehmen, welches seit vielen Jahren erfolgreich MitarbeiterInnen im Glas-, Alu- und Stahl-Fassadenbau überlässt. Gründer und Geschäftsführer Thomas Lasimovicz beschäftigt bis zu 96 Mitarbeiter – von der Hilfskraft bis zum Facharbeiter mit Spezialkenntnissen.
 
„Dass der Mangel an qualifizierten Arbeits- und Fachkräften in den letzten Jahren zugenommen hat, ist kein Geheimnis. Das stellt viele Klein- und Mittelbetriebe, vor allem auch im Baugewerbe, vor sehr große Probleme. Dies kann unter Umständen existenzbedrohend sein – vor allem wenn regelmäßig Aufträge nicht angenommen bzw. abgearbeitet werden können.“, so Thomas Lasimovicz.
 
Ein starkes Netzwerk kooperationswilliger Betriebe ist für ihn eine Möglichkeit diese Herausforderung besser in den Griff zu bekommen. Daher ist Thomas Lasimovicz auch ein Befürworter des AGZ-Modells. Er sieht darin Potenzial, vor allem dann, wenn Betriebe den gemeinsamen Nutzen im Auge behalten und Angestellten einen abwechslungsreichen, attraktiven und Ganzjahres-Arbeitsplatz anbieten. Und auch die Möglichkeit – über den Sozial- und Weiterbildungsfonds – Beschäftigte höherzuqualifizieren spricht für das AGZ-Modell.

Weitere Infos zum Betrieb: glasfassadenbau.at
 


Kategorie: AGZ-Ressourcenzentrum
progressNETZ bei der Demografieberatung
15.04.2019

AGZ-Präsentation bei der Demografieberatung

Die Demografieberatung für Beschäftigte und Betriebe (finanziert vom Europäischen Sozialfonds und durchgeführt von ÖSB Consulting und Deloitte) unterstützt österreichische Unternehmen bei der Gestaltung von alter(n)sgerechten Arbeitswelten. Ganz nach dem Motto „Gemeinsam Arbeitswelten neu denken“ bringt das Programm Unternehmen, Beschäftigte und ExpertInnen zusammen, um praxisorientierte Lösungen zu entwickeln und in ganz Österreich (Ausnahme Burgenland) umzusetzen. Vor Kurzem hatten wir in Wien die Möglichkeit das Modell „Arbeitgeberzusammenschluss“ vor zahlreichen interessierten DemografieberaterInnen vorzustellen. Im Mittelpunkt stand auch hier der Beschäftigungsansatz „Arbeit neu denken“.Im Sinne des „Zusammenspiels“ innovativer ArbeitgeberInnen und vielfältig begabter ArbeitnehmerInnen wurden im Rahmen der Präsentation gemeinsam AGZ-Ideen und Chancen erörtert. Aufgrund der Entwicklungen am Arbeitsmarkt, kann das „Teilen von Beschäftigten“ in Kombination mit Weiterbildung/Höherqualifizierung ein attraktives Modell sein, welches heimische Betriebe unterstützt und Beschäftigte besser absichert.[mehr]


Die Demografieberatung für Beschäftigte und Betriebe (finanziert vom Europäischen Sozialfonds und durchgeführt von ÖSB Consulting und Deloitte) unterstützt österreichische Unternehmen bei der Gestaltung von alter(n)sgerechten Arbeitswelten. Ganz nach dem Motto „Gemeinsam Arbeitswelten neu denken“ bringt das Programm Unternehmen, Beschäftigte und ExpertInnen zusammen, um praxisorientierte Lösungen zu entwickeln und in ganz Österreich (Ausnahme Burgenland) umzusetzen.

Vor Kurzem hatten wir in Wien die Möglichkeit das Modell „Arbeitgeberzusammenschluss“ vor zahlreichen interessierten DemografieberaterInnen vorzustellen. Im Mittelpunkt stand auch hier der Beschäftigungsansatz „Arbeit neu denken“.

Im Sinne des „Zusammenspiels“ innovativer ArbeitgeberInnen und vielfältig begabter ArbeitnehmerInnen wurden im Rahmen der Präsentation gemeinsam AGZ-Ideen und Chancen erörtert. Aufgrund der Entwicklungen am Arbeitsmarkt, kann das „Teilen von Beschäftigten“ in Kombination mit Weiterbildung/Höherqualifizierung ein attraktives Modell sein, welches heimische Betriebe unterstützt und Beschäftigte besser absichert.


Kategorie: AGZ-Ressourcenzentrum
Alexander Szöllösy und Andreas Humer auf dem 4GAMECHANGER Festival 2019
09.04.2019

Netzwerken am 4STARTUPS Day beim 4GAMECHANGERS Festival

Das diesjährige 4GAMECHANGERS Festival in der Marx-Halle steht unter dem Motto „Europe meets Asia“. Dabei fungiert der internationale Event in Wien als Drehscheibe für zukunftsorientierte digitale Projekte für StartUps, Unternehmer, Investoren, Institutionen, Pioniere und Visionäre.Gemäß der Devise „Building New Bridges“ haben wir am 4STARTUPS Day zahlreiche Gespräche mit Unternehmen und StartUps unterschiedlicher Branchen geführt, um das Konzept des „employer sharing“ (AGZ) vorzustellen. Treffen mit einigen Gesprächspartnern sind bereits in Planung.[mehr]


Das diesjährige 4GAMECHANGERS Festival in der Marx-Halle steht unter dem Motto „Europe meets Asia“. Dabei fungiert der internationale Event in Wien als Drehscheibe für zukunftsorientierte digitale Projekte für StartUps, Unternehmer, Investoren, Institutionen, Pioniere und Visionäre.

Gemäß der Devise „Building New Bridges“ haben wir am 4STARTUPS Day zahlreiche Gespräche mit Unternehmen und StartUps unterschiedlicher Branchen geführt, um das Konzept des „employer sharing“ (AGZ) vorzustellen. Treffen mit einigen Gesprächspartnern sind bereits in Planung.


Kategorie: AGZ-Ressourcenzentrum
Markus Rack (Wirtschaftsagentur Wien) und Alexander Szöllösy
04.04.2019

Entwicklung einer AGZ-StartUp-Strategie – Feedback von Experten gefragt

Schon der Dalai Lama verkündete: „Share your knowledge. It is a way to achieve immortality.“ Gemäß dieser Aussage entwerfen wir gerade ein attraktives Sharing-Konzept für das Zusammenwirken von österreichischen StartUps mit der „old economy“. Ziel ist es u.a. neue, abwechslungsreiche Arbeitsplätze zu schaffen und „high potentials“ für kooperativ tätige Unternehmen zu finden. Dabei sollen die Beschäftigten unterschiedliche Arbeitsstellen kennenlernen, Erfahrungen sammeln und sich dann entscheiden, welche weiteren Schritte sie (z.B. im StartUp) gehen möchten.Damit die Strategie auch den größtmöglichen Nutzen für interessierte ArbeitnehmerInnen sowie JungunternehmerInnen und bereits etablierte Betriebe bringt, holen wir uns regelmäßig Feedback von ExpertInnen. Erst kürzlich waren wir bei Markus Rack (Wirtschaftsagentur Wien), dessen Schwerpunkt auf Wiener Ein-Personen-Unternehmen sowie Klein- und Mittelbetriebe liegt. Die Inputs und Vorschläge unserer AnsprechpartnerInnen sollen zu einem rundum gelungenen Konzept mit interessanter Perspektive für alle Beteiligten beitragen.[mehr]


Schon der Dalai Lama verkündete: „Share your knowledge. It is a way to achieve immortality.“ Gemäß dieser Aussage entwerfen wir gerade ein attraktives Sharing-Konzept für das Zusammenwirken von österreichischen StartUps mit der „old economy“. Ziel ist es u.a. neue, abwechslungsreiche Arbeitsplätze zu schaffen und „high potentials“ für kooperativ tätige Unternehmen zu finden. Dabei sollen die Beschäftigten unterschiedliche Arbeitsstellen kennenlernen, Erfahrungen sammeln und sich dann entscheiden, welche weiteren Schritte sie (z.B. im StartUp) gehen möchten.

Damit die Strategie auch den größtmöglichen Nutzen für interessierte ArbeitnehmerInnen sowie JungunternehmerInnen und bereits etablierte Betriebe bringt, holen wir uns regelmäßig Feedback von ExpertInnen. Erst kürzlich waren wir bei Markus Rack (Wirtschaftsagentur Wien), dessen Schwerpunkt auf Wiener Ein-Personen-Unternehmen sowie Klein- und Mittelbetriebe liegt. Die Inputs und Vorschläge unserer AnsprechpartnerInnen sollen zu einem rundum gelungenen Konzept mit interessanter Perspektive für alle Beteiligten beitragen.


Kategorie: AGZ-Ressourcenzentrum