Aktuelles
progressNETZ zu Besuch bei der Österreichischen Hoteliervereinigung (ÖHV) – Maria Wottawa
05.03.2019

Arbeitskräfte-Lösungen für die Tourismusdestination Österreich gesucht

Der Tourismus in Österreich ist ein außerordentlich wichtiger Wirtschaftszweig. Er ist nicht nur eine stabile Säule in der Leistungsbilanz, sondern trägt dank steigender Einnahmen auch zu einem positiven Saldo bzw. Überschuss bei. Verantwortlich dafür sind vor allem die vielen engagierten Betriebe mit ihren tüchtigen Beschäftigten – vom Empfang und dem Service bis hin zur Küche und Housekeeping.Es ist jedoch auch Fakt, dass die heimischen Tourismusbetriebe mitunter Probleme haben Arbeits- und Fachkräfte zu rekrutieren oder längerfristig zu binden. Dafür gibt es einige Gründe, denen man jedoch mit Lösungen begegnen muss. Vor allem deshalb, um auch weiterhin das hohe Qualitätsniveau und die hohe Gästeauslastung halten bzw. ausbauen zu können.Das AGZ Ressourcenzentrum Österreich ist bemüht, mit dem Modell „Arbeitgeberzusammenschluss“ eine nachhaltige Beschäftigungsform zu etablieren, die auch den touristischen Arbeitsmarkt und Wirtschaftsstandort stärkt. Die Projektverantwortlichen sind davon überzeugt, dass Kooperation im Personalmanagement – Stichwort Personal-Sharing – zahlreiche Vorteile für die Unternehmen und Beschäftigten bringt. Über das Modell, das Potenzial und die derzeit gültigen Rahmenbedingungen haben wir uns in einem intensiven Gespräch mit der Österreichischen Hoteliervereinigung (ÖHV) – Maria Wottawa und Margot Leitner – in Wien ausgetauscht.[mehr]


Der Tourismus in Österreich ist ein außerordentlich wichtiger Wirtschaftszweig. Er ist nicht nur eine stabile Säule in der Leistungsbilanz, sondern trägt dank steigender Einnahmen auch zu einem positiven Saldo bzw. Überschuss bei. Verantwortlich dafür sind vor allem die vielen engagierten Betriebe mit ihren tüchtigen Beschäftigten – vom Empfang und dem Service bis hin zur Küche und Housekeeping.

Es ist jedoch auch Fakt, dass die heimischen Tourismusbetriebe mitunter Probleme haben Arbeits- und Fachkräfte zu rekrutieren oder längerfristig zu binden. Dafür gibt es einige Gründe, denen man jedoch mit Lösungen begegnen muss. Vor allem deshalb, um auch weiterhin das hohe Qualitätsniveau und die hohe Gästeauslastung halten bzw. ausbauen zu können.

Das AGZ Ressourcenzentrum Österreich ist bemüht, mit dem Modell „Arbeitgeberzusammenschluss“ eine nachhaltige Beschäftigungsform zu etablieren, die auch den touristischen Arbeitsmarkt und Wirtschaftsstandort stärkt. Die Projektverantwortlichen sind davon überzeugt, dass Kooperation im Personalmanagement – Stichwort Personal-Sharing – zahlreiche Vorteile für die Unternehmen und Beschäftigten bringt. Über das Modell, das Potenzial und die derzeit gültigen Rahmenbedingungen haben wir uns in einem intensiven Gespräch mit der Österreichischen Hoteliervereinigung (ÖHV) – Maria Wottawa und Margot Leitner – in Wien ausgetauscht.


Kategorie: AGZ-Ressourcenzentrum
Im Bild v.l.n.r.: Christoph Riess (Institut für Personalmanagement), Ines Simonen (WU Executive Academy) und Franz Heumayr (progressNETZ)
11.02.2019

Personal-Sharing ist auch Know how-Sharing

Verantwortungsbewusste, faire Sharing Economy ist darauf ausgelegt Vorteile (über lange Zeiträume) zu generieren – und zwar zum Wohle aller Beteiligten. Die Vorteile werden nicht zu Lasten anderer generiert, der Gemeinschaftsgedanke steht im Mittelpunkt.Beim Personal-Sharing (Arbeigeberzusammenschluss) teilen sich ArbeitgeberInnen Kompetenzen und Skills (in Form von Beschäftigten), die sie zwar alleine nicht über das gesamte Jahr hindurch auf Vollzeitbasis benötigen, jedoch – aufgrund eines planbaren Bedarfs – regelmäßig brauchen und gemeinsam anstellen. Die Absicht dahinter: bedarfsorientiert eingearbeitetes Personal zur Verfügung zu haben, welches die Betriebe im Arbeitsalltag in vielerlei Hinsicht unterstützt.Dass mit dem Personal-Sharing auch ein Know how-Transfer stattfindet, liegt auf der Hand. Das Wissen der Beschäftigten wird weitergetragen, mit dem Vorteil, dass der Wissenstransfer wechselseitig stattfindet und die Betriebe davon profitieren. So haben es auch schon Helga Pattart-Drexler (Head of Executive Education der WU Executive Academy) und Thomas Funke (Gründer des TechQuartiers Frankfurt) in Ihrem spannenden Artikel „Im Bett mit dem Feind“ beschrieben: „Schneller als die anderen, besser als die anderen, billiger als die anderen: Wettbewerb und Konkurrenzdenken sind grundlegende Eckpfeiler der Wirtschaft – und dennoch wird gemeinsames Arbeiten wichtiger. Schlanke, effiziente Wertschöpfungsprozesse erfordern heute ein kooperatives Vorgehen von Unternehmen.“Wie eine konkurrenzübergreifende Zusammenarbeit bestmöglich funktioniert und welche Chancen sich durch die Zusammenarbeit im Personalbereich für Unternehmen ergeben, haben wir erst kürzlich an der Wirtschaftsuniversität Wien mit Ines Simonen (WU Executive Academy) und Christoph Riess (Institut für Personalmanagement) besprochen. Im Herbst soll diesbezüglich an der WU Wien eine Veranstaltung zu diesem Thema stattfinden.[mehr]


Verantwortungsbewusste, faire Sharing Economy ist darauf ausgelegt Vorteile (über lange Zeiträume) zu generieren – und zwar zum Wohle aller Beteiligten. Die Vorteile werden nicht zu Lasten anderer generiert, der Gemeinschaftsgedanke steht im Mittelpunkt.

Beim Personal-Sharing (Arbeigeberzusammenschluss) teilen sich ArbeitgeberInnen Kompetenzen und Skills (in Form von Beschäftigten), die sie zwar alleine nicht über das gesamte Jahr hindurch auf Vollzeitbasis benötigen, jedoch – aufgrund eines planbaren Bedarfs – regelmäßig brauchen und gemeinsam anstellen. Die Absicht dahinter: bedarfsorientiert eingearbeitetes Personal zur Verfügung zu haben, welches die Betriebe im Arbeitsalltag in vielerlei Hinsicht unterstützt.

Dass mit dem Personal-Sharing auch ein Know how-Transfer stattfindet, liegt auf der Hand. Das Wissen der Beschäftigten wird weitergetragen, mit dem Vorteil, dass der Wissenstransfer wechselseitig stattfindet und die Betriebe davon profitieren. So haben es auch schon Helga Pattart-Drexler (Head of Executive Education der WU Executive Academy) und Thomas Funke (Gründer des TechQuartiers Frankfurt) in Ihrem spannenden Artikel „Im Bett mit dem Feind“ beschrieben: „Schneller als die anderen, besser als die anderen, billiger als die anderen: Wettbewerb und Konkurrenzdenken sind grundlegende Eckpfeiler der Wirtschaft – und dennoch wird gemeinsames Arbeiten wichtiger. Schlanke, effiziente Wertschöpfungsprozesse erfordern heute ein kooperatives Vorgehen von Unternehmen.“

Wie eine konkurrenzübergreifende Zusammenarbeit bestmöglich funktioniert und welche Chancen sich durch die Zusammenarbeit im Personalbereich für Unternehmen ergeben, haben wir erst kürzlich an der Wirtschaftsuniversität Wien mit Ines Simonen (WU Executive Academy) und Christoph Riess (Institut für Personalmanagement) besprochen. Im Herbst soll diesbezüglich an der WU Wien eine Veranstaltung zu diesem Thema stattfinden.


Kategorie: AGZ-Ressourcenzentrum
Im Bild v.l.n.r.: Dominik Spitzbart (Fleisch und Mostheuriger), Martin Emminger (Erdbeerproduzent), Michael Kirchgatterer (Gemüse Kirchgatterer in Ohlsdorf) und Franz Heumayr (progressNETZ)
05.02.2019

„Der AGZ, das ist genau das, was wir brauchen!“

In Frankreich ist der Arbeitgeberzusammenschluss vor allem in der Landwirtschaft stark vertreten. Kooperation unter Landwirten findet dort bereits seit Mitte der 1980er Jahre statt. Ziel war und ist es, Personal zur Verfügung zu haben, um die Betriebe erfolgreich zu führen.Tüchtige MitarbeiterInnen in der Landwirtschaft werden aber nicht nur in Frankreich, sondern natürlich auch in Österreich gesucht. Genau darüber und wie man die heimischen Betriebe bestmöglich im Personalmanagement unterstützen kann, haben wir mit Landwirten aus der Region Gmunden besprochen. Der AGZ könnte ein Modell sein, um die Verfügbarkeit an Arbeitskräften zu erhöhen, damit u.a. die hohe Qualität österreichischer Produkte auch in Zukunft gewährleistet bleibt.„Das ist genau das, was wir brauchen!“, hat uns Michael Kirchgatterer (Gemüse Kirchgatterer in Ohlsdorf) zu verstehen gegeben. Er und seine Kollegen aus der Landwirtschaft, Dominik Spitzbart (Fleisch und Mostheuriger) und Martin Emminger (Erdbeerproduzent), könnten sich vorstellen, das AGZ-Modell – unter geeigneten Bedingungen – umzusetzen. Wir unterstützen dieses Vorhaben sehr gerne und werden diesbezüglich einige Vorarbeiten übernehmen.[mehr]


In Frankreich ist der Arbeitgeberzusammenschluss vor allem in der Landwirtschaft stark vertreten. Kooperation unter Landwirten findet dort bereits seit Mitte der 1980er Jahre statt. Ziel war und ist es, Personal zur Verfügung zu haben, um die Betriebe erfolgreich zu führen.

Tüchtige MitarbeiterInnen in der Landwirtschaft werden aber nicht nur in Frankreich, sondern natürlich auch in Österreich gesucht. Genau darüber und wie man die heimischen Betriebe bestmöglich im Personalmanagement unterstützen kann, haben wir mit Landwirten aus der Region Gmunden besprochen. Der AGZ könnte ein Modell sein, um die Verfügbarkeit an Arbeitskräften zu erhöhen, damit u.a. die hohe Qualität österreichischer Produkte auch in Zukunft gewährleistet bleibt.

„Das ist genau das, was wir brauchen!“, hat uns Michael Kirchgatterer (Gemüse Kirchgatterer in Ohlsdorf) zu verstehen gegeben. Er und seine Kollegen aus der Landwirtschaft, Dominik Spitzbart (Fleisch und Mostheuriger) und Martin Emminger (Erdbeerproduzent), könnten sich vorstellen, das AGZ-Modell – unter geeigneten Bedingungen – umzusetzen. Wir unterstützen dieses Vorhaben sehr gerne und werden diesbezüglich einige Vorarbeiten übernehmen.



Kategorie: AGZ-Ressourcenzentrum
Großer Dank an die Sozialpartner in NÖ für eine sehr gelungene und informative Veranstaltung!
01.02.2019

Nachlese: Veranstaltung der AK NÖ und WK NÖ zum „Sozial- und Weiterbildungsfonds“

Am 01. Februar haben die Arbeiterkammer NÖ und die Wirtschaftskammer NÖ zu einer überaus spannenden Veranstaltung nach St. Pölten eingeladen. Informiert wurde über den „Sozial- und Weiterbildungsfonds“ (SWF), der u.a. für die Aus- und Weiterbildung bzw. Höherqualifizierung von Beschäftigten in der Arbeitskräfteüberlassung geschaffen wurde.Sowohl Markus Wieser (Präsident AK NÖ / ÖGB NÖ-Vorsitzender) als auch Sonja Zwazl (Präsidentin WK NÖ) haben bei ihrer Rede die Vorzüge des Fonds herausgestrichen und auf die bestens funktionierende Sozialpartnerschaft in Niederösterreich hingewiesen. Diese sei von Offenheit und gegenseitiger Wertschätzung geprägt und ein nachhaltiges Erfolgsmodell.Über den großen Benefit sowie das gewaltige Potenzial an SWF-Weiterbildungsmöglichkeiten haben im Anschluss Otto Ressner (Fachgruppenobmann der gewerblichen Wirtschaft) und Peter Schleinbach (Vorstandsvorsitzender SWF) referiert. [mehr]


Am 01. Februar haben die Arbeiterkammer NÖ und die Wirtschaftskammer NÖ zu einer überaus spannenden Veranstaltung nach St. Pölten eingeladen. Informiert wurde über den „Sozial- und Weiterbildungsfonds“ (SWF), der u.a. für die Aus- und Weiterbildung bzw. Höherqualifizierung von Beschäftigten in der Arbeitskräfteüberlassung geschaffen wurde.

Sowohl Markus Wieser (Präsident AK NÖ / ÖGB NÖ-Vorsitzender) als auch Sonja Zwazl (Präsidentin WK NÖ) haben bei ihrer Rede die Vorzüge des Fonds herausgestrichen und auf die bestens funktionierende Sozialpartnerschaft in Niederösterreich hingewiesen. Diese sei von Offenheit und gegenseitiger Wertschätzung geprägt und ein nachhaltiges Erfolgsmodell.

Über den großen Benefit sowie das gewaltige Potenzial an SWF-Weiterbildungsmöglichkeiten haben im Anschluss Otto Ressner (Fachgruppenobmann der gewerblichen Wirtschaft) und Peter Schleinbach (Vorstandsvorsitzender SWF) referiert. 


Kategorie: AGZ-Ressourcenzentrum
Wir haben uns mit Alicia Trepat Pont (OuiShare) in Wien getroffen, um Netzwerk-Ideen zu diskutieren und sie umfassend über das Modell „Arbeitgeberzusammenschluss“ zu informieren. Weitere Gespräche sollen folgen…
23.01.2019

Ob „Arbeitgeberzusammenschluss“ oder „OuiShare“ – Hauptsache faire Arbeitsbeziehungen

Alles begann mit einem kleinen, eher unspektakulären Blog vor einigen Jahren: Der Pariser Antonin Léonard schrieb darin über die Share Economy, Collaborative Consumption oder auch Collaborative Economy. Daraus entstand die mittlerweile weltweite Bewegung „QuiShare“.Die Vision von „OuiShare“ ist es, die Welt durch Teilen zu verändern, Technologien zu nutzen, um sich als Netzwerke von Kollegen zu organisieren und Geschäfte offener, kollaborativer und horizontaler zu gestalten. Im Vordergrund ihrer Arbeit steht das Zusammenführen von Menschen und das Experimentieren mit sozialen Modellen, die auf Offenheit und Fairness basieren.[mehr]


Alles begann mit einem kleinen, eher unspektakulären Blog vor einigen Jahren: Der Pariser Antonin Léonard schrieb darin über die Share Economy, Collaborative Consumption oder auch Collaborative Economy. Daraus entstand die mittlerweile weltweite Bewegung „QuiShare“.

Die Vision von „OuiShare“ ist es, die Welt durch Teilen zu verändern, Technologien zu nutzen, um sich als Netzwerke von Kollegen zu organisieren und Geschäfte offener, kollaborativer und horizontaler zu gestalten. Im Vordergrund ihrer Arbeit steht das Zusammenführen von Menschen und das Experimentieren mit sozialen Modellen, die auf Offenheit und Fairness basieren.


Kategorie: AGZ-Ressourcenzentrum
22.01.2019

AGZ-Gespräche in Fehring (Steiermark) – Ideenaustausch und vieles mehr…

Die Personalabdeckung und -akquirierung sowie ein kosteneffizientes Personalmanagement sind Herausforderungen, die viele Betriebe mitunter vor Probleme stellt. Gerade kleinere Unternehmen verfügen in der Regel nicht über die gleichen Möglichkeiten wie Großunternehmen, auf zunehmende Flexibilitätsanforderungen zu reagieren. KMU sind vielmehr auf jeden einzelnen ihrer Mitarbeiter angewiesen. Kooperation im Personalbereich wäre jedoch ein interessanter Lösungsansatz für KMUs, um im Wettbewerb bei der Anstellung von Arbeits- und Fachkräften gegenzuhalten.  Dietmar Fuchs (Geschäftsführer Qualifizierungsagentur Ost-Steiermark) und Sonja Rohrbacher (Unternehmerin aus Gamlitz) kennen die Problemstellungen, denen auch steirische Betriebe ausgesetzt sind. Dazu zählen u.a. die Abdeckung punktueller personeller Teilbedarfe, der Einsatz von Spezialisten oder das Finden geeigneter MitarbeiterInnen. Das Modell „Arbeitgeberzusammenschluss“ könnte daher von Interesse in der Region Süd-Oststeiermark sein. Die Idee hinter dem AGZ-Modell: Durch die Kombination wiederkehrender Teilzeit-Arbeiten in mehreren Betrieben lassen sich sichere Arbeitsplätze schaffen und Fachkräfte in der Region binden. Die AGZ-Beschäftigten kennen die Unternehmen, in denen sie regelmäßig arbeiten, ebenso gut wie die Stammbelegschaften. Einarbeitungsphasen und Leerläufe könnten minimiert werden. Nach einem ersten umfassenden AGZ-Austausch könnten schon bald weitere Treffen stattfinden.[mehr]


Die Personalabdeckung und -akquirierung sowie ein kosteneffizientes Personalmanagement sind Herausforderungen, die viele Betriebe mitunter vor Probleme stellt. Gerade kleinere Unternehmen verfügen in der Regel nicht über die gleichen Möglichkeiten wie Großunternehmen, auf zunehmende Flexibilitätsanforderungen zu reagieren. KMU sind vielmehr auf jeden einzelnen ihrer Mitarbeiter angewiesen. Kooperation im Personalbereich wäre jedoch ein interessanter Lösungsansatz für KMUs, um im Wettbewerb bei der Anstellung von Arbeits- und Fachkräften gegenzuhalten.
 
Dietmar Fuchs (Geschäftsführer Qualifizierungsagentur Ost-Steiermark) und Sonja Rohrbacher (Unternehmerin aus Gamlitz) kennen die Problemstellungen, denen auch steirische Betriebe ausgesetzt sind. Dazu zählen u.a. die Abdeckung punktueller personeller Teilbedarfe, der Einsatz von Spezialisten oder das Finden geeigneter MitarbeiterInnen. Das Modell „Arbeitgeberzusammenschluss“ könnte daher von Interesse in der Region Süd-Oststeiermark sein.
 
Die Idee hinter dem AGZ-Modell: Durch die Kombination wiederkehrender Teilzeit-Arbeiten in mehreren Betrieben lassen sich sichere Arbeitsplätze schaffen und Fachkräfte in der Region binden. Die AGZ-Beschäftigten kennen die Unternehmen, in denen sie regelmäßig arbeiten, ebenso gut wie die Stammbelegschaften. Einarbeitungsphasen und Leerläufe könnten minimiert werden.
 
Nach einem ersten umfassenden AGZ-Austausch könnten schon bald weitere Treffen stattfinden.


Kategorie: AGZ-Ressourcenzentrum
Vielen Dank für eine wunderbare Veranstaltung in der Steiermark!
17.01.2019

Nachlese AGZ-Präsentation beim Business Network International (BNI)

Nach ersten Gesprächen zum Thema „Kooperation und wirtschaftliche Stabilität“ mit Stefan Gössler (BNI) in Weiden am See, folgte im neuen Jahr eine AGZ-Präsentation bei einem chapterübergreifenden Meeting nahe Graz vor rund 20 erfolgreichen Unternehmen. Das Interesse der TeilnehmerInnen am AGZ-Modell war groß, zumal die Philosophie von BNI einer gedeihlichen Zusammenarbeit für nachhaltigen wirtschaftlichem Erfolg entspricht. Zudem werden vom BNI auch Trainings, Seminare und Persönlichkeitsbildung angeboten. Das heißt, auch hier gibt es – punkto Weiterqualifizierung – Parallelen zum Arbeitgeberzusammenschluss.Franz Heumayr: „Das Vertrauen, welches innerhalb eines Chapters aufgebaut wird, bietet die ideale Basis für zahlreiche Geschäftsaktivitäten und vielleicht auch die Grundlage zum ersten Arbeitgeberzusammenschluss eines BNI-Chapters.“ [mehr]


Nach ersten Gesprächen zum Thema „Kooperation und wirtschaftliche Stabilität“ mit Stefan Gössler (BNI) in Weiden am See, folgte im neuen Jahr eine AGZ-Präsentation bei einem chapterübergreifenden Meeting nahe Graz vor rund 20 erfolgreichen Unternehmen.

Das Interesse der TeilnehmerInnen am AGZ-Modell war groß, zumal die Philosophie von BNI einer gedeihlichen Zusammenarbeit für nachhaltigen wirtschaftlichem Erfolg entspricht. Zudem werden vom BNI auch Trainings, Seminare und Persönlichkeitsbildung angeboten. Das heißt, auch hier gibt es – punkto Weiterqualifizierung – Parallelen zum Arbeitgeberzusammenschluss.

Franz Heumayr: „Das Vertrauen, welches innerhalb eines Chapters aufgebaut wird, bietet die ideale Basis für zahlreiche Geschäftsaktivitäten und vielleicht auch die Grundlage zum ersten Arbeitgeberzusammenschluss eines BNI-Chapters.“


Kategorie: AGZ-Ressourcenzentrum