Aktuelles
Im Bild v.l.n.r.: Univ.Ass. Christoph Riess, MSc (WU), Univ.Prof. Dr. Michael Müller-Camen, Franz Heumayr und Alexander Szöllösy
25.02.2020

Der AGZ als Personalmanagement-Modell in der Land- und Forstwirtschaft

Um die landwirtschaftlichen Betriebe in Österreich in der Personalbereitstellung zu stärken, könnte in Hinkunft vermehrt das AGZ-Modell zum Einsatz gelangen. Dies ist sogar Teil des Regierungsprogrammes, welches explizit die „Schaffung von Arbeitgeberzusammenschlüssen in der Land- und Forstwirtschaft“ vorsieht. Beim AGZ-Modell geht es u.a. um das Abdecken von Arbeitskräftebedarfen über einen längeren Zeitraum. Dabei werden die planbaren, wiederkehrenden (saisonalen) Einsatzzeiten von mehreren Betrieben zusammengefasst, aufeinander abgestimmt und in Beschäftigungsverhältnisse umgewandelt. Im Vordergrund steht nicht der einmalige kurzfristige Personaleinsatz, sondern eine langfristige Personalstrategie, die über viele Jahre mehr (Planungs-)Sicherheit für die Betriebe bringen soll.  Ein essentielles Ziel von Arbeitgeberzusammenschlüssen ist es motivierte Stamm-MitarbeiterInnen zu beschäftigen, die eingearbeitet werden und wiederkehrend beim gleichen landwirtschaftlichen Betrieb zum Einsatz gelangen. Verantwortung dafür trägt ein professionelles und von den Landwirten geteiltes AGZ-Management, das für die langfristige Personalplanung zuständig ist.Welche Vorzüge professionelles Personalmanagement in der Land- und Forstwirtschaft bietet und warum das AGZ-Modell heimischen Betrieben einen Wettbewerbsvorteil gegenüber Unternehmen aus anderen EU-Ländern bringt, haben wir am Institut für Personalmanagement der Wirtschaftsuniversität Wien mit Univ.Prof. Dr. Michael Müller-Camen und Univ.Ass. Christoph Riess, MSc (WU) besprochen.[mehr]


Um die landwirtschaftlichen Betriebe in Österreich in der Personalbereitstellung zu stärken, könnte in Hinkunft vermehrt das AGZ-Modell zum Einsatz gelangen. Dies ist sogar Teil des Regierungsprogrammes, welches explizit die „Schaffung von Arbeitgeberzusammenschlüssen in der Land- und Forstwirtschaft“ vorsieht.
 
Beim AGZ-Modell geht es u.a. um das Abdecken von Arbeitskräftebedarfen über einen längeren Zeitraum. Dabei werden die planbaren, wiederkehrenden (saisonalen) Einsatzzeiten von mehreren Betrieben zusammengefasst, aufeinander abgestimmt und in Beschäftigungsverhältnisse umgewandelt. Im Vordergrund steht nicht der einmalige kurzfristige Personaleinsatz, sondern eine langfristige Personalstrategie, die über viele Jahre mehr (Planungs-)Sicherheit für die Betriebe bringen soll. 
 
Ein essentielles Ziel von Arbeitgeberzusammenschlüssen ist es motivierte Stamm-MitarbeiterInnen zu beschäftigen, die eingearbeitet werden und wiederkehrend beim gleichen landwirtschaftlichen Betrieb zum Einsatz gelangen. Verantwortung dafür trägt ein professionelles und von den Landwirten geteiltes AGZ-Management, das für die langfristige Personalplanung zuständig ist.

Welche Vorzüge professionelles Personalmanagement in der Land- und Forstwirtschaft bietet und warum das AGZ-Modell heimischen Betrieben einen Wettbewerbsvorteil gegenüber Unternehmen aus anderen EU-Ländern bringt, haben wir am Institut für Personalmanagement der Wirtschaftsuniversität Wien mit Univ.Prof. Dr. Michael Müller-Camen und Univ.Ass. Christoph Riess, MSc (WU) besprochen.


Kategorie: AGZ-Ressourcenzentrum
31.01.2020

Das Beschäftigungsmodell „Arbeitgeberzusammenschluss“ – Initiative von Unternehmen in Böheimkirchen

Arbeitgeberzusammenschlüsse (AGZ) sind Kooperationen von Unternehmen zum gemeinsamen Personalmanagement, zur Arbeits- und Fachkräftesicherung sowie erhöhter Flexibilität. Ziel ist es den beteiligten Mitgliedsbetrieben bedarfsorientiert eingearbeitetes Personal für ihre (Teil-)Bedarfe zur Verfügung zu stellen – von der Hilfskraft bis zum Spezialisten.In einem AGZ schließen sich Arbeitgeber zusammen, wobei die Betriebsgröße und die Branche nicht entscheidend sind. Im Mittelpunkt der strategisch ausgerichteten Kooperation steht der gemeinsame Nutzen. Die Betriebe gründen hierfür ein neues Unternehmen, mit dem Ziel, gemeinsam Arbeits- und Fachkräfte sowie Spezialisten einzustellen und je nach Bedarf in den Mitgliedsunternehmen einzusetzen.Durch die Kooperation lassen sich Probleme der Arbeitskräftesicherung, Mitarbeiterbindung und Flexibilisierung leichter lösen. Beim AGZ-Modell geht es insbesondere darum, eine nicht gewinnorientierte Zusammenarbeit mit Vorteilen für alle Beteiligten zu organisieren. Clip: Modell „Arbeitgeberzusammenschluss“ – Weiterbildung und Höherqualifizierung im VerbundClip: Modell „Arbeitgeberzusammenschluss“ – Professionalisierung des Personalmanagements auch für EPU/KMUClip: Modell „Arbeitgeberzusammenschluss“ – spannende Idee für wachstumsorientierte UnternehmenClip: Modell „Arbeitgeberzusammenschluss“ – personelle Bedarfe abdecken durch gemeinsame Beschäftigung Vorteile für AGZ-BetriebeVorteile für AGZ-BeschäftigteVorteile für die Region [mehr]


Arbeitgeberzusammenschlüsse (AGZ) sind Kooperationen von Unternehmen zum gemeinsamen Personalmanagement, zur Arbeits- und Fachkräftesicherung sowie erhöhter Flexibilität. Ziel ist es den beteiligten Mitgliedsbetrieben bedarfsorientiert eingearbeitetes Personal für ihre (Teil-)Bedarfe zur Verfügung zu stellen – von der Hilfskraft bis zum Spezialisten.

In einem AGZ schließen sich Arbeitgeber zusammen, wobei die Betriebsgröße und die Branche nicht entscheidend sind. Im Mittelpunkt der strategisch ausgerichteten Kooperation steht der gemeinsame Nutzen. Die Betriebe gründen hierfür ein neues Unternehmen, mit dem Ziel, gemeinsam Arbeits- und Fachkräfte sowie Spezialisten einzustellen und je nach Bedarf in den Mitgliedsunternehmen einzusetzen.

Durch die Kooperation lassen sich Probleme der Arbeitskräftesicherung, Mitarbeiterbindung und Flexibilisierung leichter lösen. Beim AGZ-Modell geht es insbesondere darum, eine nicht gewinnorientierte Zusammenarbeit mit Vorteilen für alle Beteiligten zu organisieren.




Kategorie: AGZ-Ressourcenzentrum
22.01.2020

Vorreiter Frankreich: Arbeitgeberzusammenschluss im medizinisch-sozialen Bereich

Das französische Departement Dordogne im Südwesten des Landes ist durch eine geringe Bevölkerungsdichte und relativ alte Bevölkerung gekennzeichnet. Der Anteil an Rentnern liegt bei fast 40 Prozent. Trotz intensiver Rekrutierungsmaßnahmen der Pflegedienste stehen diese vor dem Problem, nicht genügend ausgebildetes Personal zu finden. 2011 wurde daraufhin der AGZ „Développement Médico-Social“ (DMS) gegründet, einem Verein für die Versorgung geistig behinderter Personen. Der AGZ hat rund 50 Mitgliedsbetriebe mit ca. 200 Mitarbeitern.Die Tätigkeitsgebiete des AGZ umfassen: - Pflegedienstleistungen- pädagogische Aufgaben (Sprach- oder Sonderpädagogik)- Betreuung Behinderter in Produktions- und Werkstätten- Verwaltung und Sekretariatsarbeiten- allgemeine Dienste (Reinigungsdienste, Wäscherei oder Küche)Der AGZ stellt Mitarbeiter ein, die gleichzeitig eine schulische Ausbildung absolvieren und organisiert Grundlagenfortbildungen für die eigenen Mitarbeiter und die der Mitgliedsbetriebe zu Themen wie Autismus, Gerontologie oder Epilepsie. Mehr Infos: https://www.demografie-portal.de/[mehr]


Das französische Departement Dordogne im Südwesten des Landes ist durch eine geringe Bevölkerungsdichte und relativ alte Bevölkerung gekennzeichnet. Der Anteil an Rentnern liegt bei fast 40 Prozent. Trotz intensiver Rekrutierungsmaßnahmen der Pflegedienste stehen diese vor dem Problem, nicht genügend ausgebildetes Personal zu finden.

2011 wurde daraufhin der AGZ „Développement Médico-Social“ (DMS) gegründet, einem Verein für die Versorgung geistig behinderter Personen. Der AGZ hat rund 50 Mitgliedsbetriebe mit ca. 200 Mitarbeitern.

Die Tätigkeitsgebiete des AGZ umfassen:
- Pflegedienstleistungen
- pädagogische Aufgaben (Sprach- oder Sonderpädagogik)
- Betreuung Behinderter in Produktions- und Werkstätten
- Verwaltung und Sekretariatsarbeiten
- allgemeine Dienste (Reinigungsdienste, Wäscherei oder Küche)

Der AGZ stellt Mitarbeiter ein, die gleichzeitig eine schulische Ausbildung absolvieren und organisiert Grundlagenfortbildungen für die eigenen Mitarbeiter und die der Mitgliedsbetriebe zu Themen wie Autismus, Gerontologie oder Epilepsie.

Mehr Infos: https://www.demografie-portal.de/


Kategorie: AGZ-Ressourcenzentrum
21.01.2020

AGZ-Stakeholder: Besprechung in der Arbeiterkammer Niederösterreich

Die Entwicklungen im Zusammenhang mit dem Beschäftigungsmodell „Arbeitgeberzusammenschluss“ (Stichwort „Schaffung von Arbeitgeberzusammenschlüssen in der Land- und Forstwirtschaft“ siehe Regierungsprogramm) waren Anlass, um einen inhaltlichen Austausch mit VertreterInnen der Arbeiterkammer Niederösterreich zu führen.   Im Mittelpunkt der Gespräche standen die aktuellen Maßnahmen zur Etablierung des AGZ-Modells in Österreich, die gedeihliche Zusammenarbeit mit den Sozialpartnern und dem AMS sowie die unermüdliche AGZ-Arbeit auf europäischer Ebene durch den Präsidenten des CERGE (= AGZ-Ressourcenzentrum für Europa), France Joubert.   Weiters wurde besprochen, welche Möglichkeiten der Arbeitgeberzusammenschluss in der Arbeitsplatzschaffung und Weiterbildung/Höherqualifizierung – im Rahmen von Ausbildungs-AGZ – Beschäftigten bietet, um ihre Arbeitsverhältnisse langfristig und stabil zu halten. Dabei wurde auf den Themenbereich "Digitalisierung" näher eingegangen.[mehr]


Die Entwicklungen im Zusammenhang mit dem Beschäftigungsmodell „Arbeitgeberzusammenschluss“ (Stichwort „Schaffung von Arbeitgeberzusammenschlüssen in der Land- und Forstwirtschaft“ siehe Regierungsprogramm) waren Anlass, um einen inhaltlichen Austausch mit VertreterInnen der Arbeiterkammer Niederösterreich zu führen.
 
Im Mittelpunkt der Gespräche standen die aktuellen Maßnahmen zur Etablierung des AGZ-Modells in Österreich, die gedeihliche Zusammenarbeit mit den Sozialpartnern und dem AMS sowie die unermüdliche AGZ-Arbeit auf europäischer Ebene durch den Präsidenten des CERGE (= AGZ-Ressourcenzentrum für Europa), France Joubert.
 
Weiters wurde besprochen, welche Möglichkeiten der Arbeitgeberzusammenschluss in der Arbeitsplatzschaffung und Weiterbildung/Höherqualifizierung – im Rahmen von Ausbildungs-AGZ – Beschäftigten bietet, um ihre Arbeitsverhältnisse langfristig und stabil zu halten. Dabei wurde auf den Themenbereich "Digitalisierung" näher eingegangen.


Kategorie: AGZ-Ressourcenzentrum
Im Bild (v.l.n.r.): Alexander Szöllösy (AGZ-Ressourcenzentrum Österreich), Andreas Hausmann (GF Hausmann Bauphysik), Franz Heumayr (AGZ-Ressourcenzentrum Österreich) und Klaus Trampisch (GF Unternehmensberatung Trampisch
10.01.2020

Unser Herz schlägt für EPUs und KMUs – erste AGZ-Schritte in Böheimkirchen

Mit viel Schwung starten wir ins neue Jahrzehnt und wollen das Sharing-Modell „Arbeitgeberzusammenschluss“ auch 2020 konsequent weiter vorantreiben. Die ersten Arbeitsstunden und Termine haben uns in die prosperierende NÖ-Gemeinde Böheimkirchen gebracht.Gemeinsam mit den AGZ-Interessierten Andreas Hausmann und Klaus Trampisch, die im AGZ eine Reihe an Vorteilen für die regional verankerten Betriebe sehen, wurde ein Fahrplan für eine AGZ-Umsetzung erstellt. Dieser sieht vor Pioniere aufzuspüren, welche einen gemeinsamen Nutzen aus der Personalteilung ziehen möchten. Dabei sollen – je nach Bedarf – neue, attraktive Arbeitsplätze in der Region entstehen.Information für alle interessierten Unternehmen: Ende Jänner geht eine Informationsplattform (auf LinkedIn) online auf der u.a. Videos mit Statements zum Beschäftigungsmodell abrufbar sind. In den Clips sollen vor allem die Vorteile für Ein-Personen-Unternehmen, Kleinstbetriebe sowie wachstumsfreudige KMUs sichtbar gemacht werden.[mehr]


Mit viel Schwung starten wir ins neue Jahrzehnt und wollen das Sharing-Modell „Arbeitgeberzusammenschluss“ auch 2020 konsequent weiter vorantreiben. Die ersten Arbeitsstunden und Termine haben uns in die prosperierende NÖ-Gemeinde Böheimkirchen gebracht.

Gemeinsam mit den AGZ-Interessierten Andreas Hausmann und Klaus Trampisch, die im AGZ eine Reihe an Vorteilen für die regional verankerten Betriebe sehen, wurde ein Fahrplan für eine AGZ-Umsetzung erstellt. Dieser sieht vor Pioniere aufzuspüren, welche einen gemeinsamen Nutzen aus der Personalteilung ziehen möchten. Dabei sollen – je nach Bedarf – neue, attraktive Arbeitsplätze in der Region entstehen.

Information für alle interessierten Unternehmen: 
Ende Jänner geht eine Informationsplattform (auf LinkedIn) online auf der u.a. Videos mit Statements zum Beschäftigungsmodell abrufbar sind. In den Clips sollen vor allem die Vorteile für Ein-Personen-Unternehmen, Kleinstbetriebe sowie wachstumsfreudige KMUs sichtbar gemacht werden.




Kategorie: AGZ-Ressourcenzentrum
06.12.2019

progressNETZ bei AGZ-Auftaktveranstaltung in Sachsen-Anhalt

Das deutsche Bundesland Sachsen-Anhalt ist sehr am Beschäftigungsmodell „Arbeitgeberzusammenschluss“ interessiert und fördert aktuell ein vielversprechendes AGZ-Projekt.Unter dem Titel „Neue Kooperationsformen in kleinen und mittleren Unternehmen zur Fachkräftebindung, -gewinnung und -sicherung“ findet am 09. Dezember eine Auftaktveranstaltung in Haldersleben (nahe Magdeburg) statt. Erwartet werden Interessenten und Institutionen aus unterschiedlichen Branchen.Einen besonderen Schwerpunkt legen die Veranstalter, das RKW Sachsen-Anhalt sowie das isw - Institut für Strukturpolitik und Wirtschaftsförderung, auf gute Beschäftigungsbedingungen für ArbeitnehmerInnen im Personal-Sharing. Wir dürfen als Vortragende über die breiten Erfahrungen und Meilensteine aus Österreich berichten und möchten damit auch sichtbar machen, dass wir als Verfechter von Kooperationen den Netzwerkgedanken auch über die Landesgrenzen hinweg pflegen und leben.Wir freuen uns schon auf eine spannende Veranstaltung und tolle AGZ-Gespräche mit Interessierten aus Deutschland![mehr]


Das deutsche Bundesland Sachsen-Anhalt ist sehr am Beschäftigungsmodell „Arbeitgeberzusammenschluss“ interessiert und fördert aktuell ein vielversprechendes AGZ-Projekt.

Unter dem Titel „Neue Kooperationsformen in kleinen und mittleren Unternehmen zur Fachkräftebindung, -gewinnung und -sicherung“ findet am 09. Dezember eine Auftaktveranstaltung in Haldersleben (nahe Magdeburg) statt. Erwartet werden Interessenten und Institutionen aus unterschiedlichen Branchen.

Einen besonderen Schwerpunkt legen die Veranstalter, das RKW Sachsen-Anhalt sowie das isw - Institut für Strukturpolitik und Wirtschaftsförderung, auf gute Beschäftigungsbedingungen für ArbeitnehmerInnen im Personal-Sharing. Wir dürfen als Vortragende über die breiten Erfahrungen und Meilensteine aus Österreich berichten und möchten damit auch sichtbar machen, dass wir als Verfechter von Kooperationen den Netzwerkgedanken auch über die Landesgrenzen hinweg pflegen und leben.

Wir freuen uns schon auf eine spannende Veranstaltung und tolle AGZ-Gespräche mit Interessierten aus Deutschland!


Kategorie: AGZ-Ressourcenzentrum
23.11.2019

Heißer TIPP: Veranstaltung "Arbeit NEU denken"

Wir stellen das AGZ-Modell in Böheimkirchen vor.Wann: Donnerstag, 28. November 2019Uhrzeit: 18:30Ort: Rathaus Böheimkirchen (Marktplatz 2)Nach der AGZ-Präsentation gibt's einen spannenden Round Table mit: - Michael Metzger (AMS - Service für Unternehmen)- Andreas Hausmann (Hausmann OG)- Alexander Szöllösy (progressNETZ)Begrüßung: Bürgermeister Johann HellAnmeldungen unter: www.ressourcenzentrum.at oder office@progressnetz.at[mehr]


Wir stellen das AGZ-Modell in Böheimkirchen vor.

Wann: Donnerstag, 28. November 2019
Uhrzeit: 18:30

Ort: Rathaus Böheimkirchen (Marktplatz 2)
Nach der AGZ-Präsentation gibt's einen spannenden Round Table mit: 
- Michael Metzger (AMS - Service für Unternehmen)
- Andreas Hausmann (Hausmann OG)
- Alexander Szöllösy (progressNETZ)

Begrüßung: Bürgermeister Johann Hell

Anmeldungen unter: www.ressourcenzentrum.at oder office@progressnetz.at


Kategorie: AGZ-Ressourcenzentrum
19.11.2019

AGZ-Präsentation auf der Veranstaltung „Arbeit der Zukunft“ in Klagenfurt

Mit dem Programm „Arbeit der Zukunft (AdZ)“ gibt es eine spannende Veranstaltungsreihe (über mehrere Monate hinweg), die sich an Kärntner Unternehmen richtet und eine professionelle Vorbereitung auf und Begleitung in die neue Arbeitswelt ermöglicht. Verantwortlich für das Programm zeichnet der Kärntner Wirtschaftsförderungs Fonds (KWF) in Zusammenarbeit mit der Trigon Entwicklungsberatung. Zielgruppe des Programms sind u.a. produzierende und produktionsnahe KMUs sowie junge Unternehmen aus der Start-up-Szene. Durch die intensive zeitliche Zusammenarbeit in den überbetrieblichen Workshops und über die Lernplattformen können sich die „gestandenen“ KMUs und die Start-ups wechselseitig positiv beeinflussen.Im Rahmen des diesjährigen AdZ-Programms waren wir erneut eingeladen das Modell „Arbeitgeberzusammenschluss“ zu präsentieren. Vor unserem Vortrag hat der Halbleiterhersteller Infineon eine Präsentation zum Thema „Mitarbeiter finden und binden“ gegeben. Der Nachmittag stand im Zeichen von Workshops, in denen u.a. die Potenziale von Arbeitgeberzusammenschlüssen erörtert wurden. [mehr]


Mit dem Programm „Arbeit der Zukunft (AdZ)“ gibt es eine spannende Veranstaltungsreihe (über mehrere Monate hinweg), die sich an Kärntner Unternehmen richtet und eine professionelle Vorbereitung auf und Begleitung in die neue Arbeitswelt ermöglicht. Verantwortlich für das Programm zeichnet der Kärntner Wirtschaftsförderungs Fonds (KWF) in Zusammenarbeit mit der Trigon Entwicklungsberatung.

Zielgruppe des Programms sind u.a. produzierende und produktionsnahe KMUs sowie junge Unternehmen aus der Start-up-Szene. Durch die intensive zeitliche Zusammenarbeit in den überbetrieblichen Workshops und über die Lernplattformen können sich die „gestandenen“ KMUs und die Start-ups wechselseitig positiv beeinflussen.

Im Rahmen des diesjährigen AdZ-Programms waren wir erneut eingeladen das Modell „Arbeitgeberzusammenschluss“ zu präsentieren. Vor unserem Vortrag hat der Halbleiterhersteller Infineon eine Präsentation zum Thema „Mitarbeiter finden und binden“ gegeben. Der Nachmittag stand im Zeichen von Workshops, in denen u.a. die Potenziale von Arbeitgeberzusammenschlüssen erörtert wurden.


Kategorie: AGZ-Ressourcenzentrum