Aktuelles
12.09.2018

AGZ goes in dieBOX!

Wir laden alle Interessierten recht herzilich zu unserer nächsten AGZ-Präsentation in "dieBox" ein: "Die neue Arbeitswelt - Büroalltag war gestern." 18. September 2018, 18:00 Uhrcowworkingspace dieBOXBirkengasse 533100 St. Pölten[mehr]


Wir laden alle Interessierten recht herzilich zu unserer nächsten AGZ-Präsentation in "dieBox" ein: "Die neue Arbeitswelt - Büroalltag war gestern."

18. September 2018, 18:00 Uhr
cowworkingspace dieBOX
Birkengasse 53
3100 St. Pölten


Kategorie: AGZ-Ressourcenzentrum
Mehr dazu sowie Anmeldung: https://www.meetup.com/de-…/Frugal-Academy/events/252536885/
07.08.2018

Innovation und ein Blick in die (nahe) Zukunft: „Vernetzte“ Veranstaltung am 29.08. im Certible

Die Frugal Academy richtet am 29. August eine Publikums-Veranstaltung in Wien aus, die verschiedene Schwerpunkte zukünftiger Entwicklungen thematisiert. Dazu zählen die „Kreislaufwirtschaft“, „Open Hardware“ und das „Internet der Dinge“. Gezeigt wird auch das Modell „Arbeitgeberzusammenschluss“ und welche Intention hinter dieser Beschäftigungsform steckt.Neben den Keynote-Speakern der einzelnen Bereiche wird auch der Gewinner des „Open Minds Award“ 2017 einen Impulsvortrag halten. Im Rahmen der darauffolgenden Workshops werden die TeilnehmerInnen kreative und innovative Vorschläge zu den Schwerpunktthemen entwickeln.Organisator Mike Boyle: „Neben dem kreativen Output stehen das Networking, die Diversität und themenübergreifendes Denken im Vordergrund der Veranstaltung. Wir sind schon sehr gespannt, welche Konzepte daraus entstehen werden.“Mehr dazu sowie Anmeldung: https://www.meetup.com/de-…/Frugal-Academy/events/252536885/[mehr]


Die Frugal Academy richtet am 29. August eine Publikums-Veranstaltung in Wien aus, die verschiedene Schwerpunkte zukünftiger Entwicklungen thematisiert. Dazu zählen die „Kreislaufwirtschaft“, „Open Hardware“ und das „Internet der Dinge“. Gezeigt wird auch das Modell „Arbeitgeberzusammenschluss“ und welche Intention hinter dieser Beschäftigungsform steckt.

Neben den Keynote-Speakern der einzelnen Bereiche wird auch der Gewinner des „Open Minds Award“ 2017 einen Impulsvortrag halten. Im Rahmen der darauffolgenden Workshops werden die TeilnehmerInnen kreative und innovative Vorschläge zu den Schwerpunktthemen entwickeln.

Organisator Mike Boyle: „Neben dem kreativen Output stehen das Networking, die Diversität und themenübergreifendes Denken im Vordergrund der Veranstaltung. Wir sind schon sehr gespannt, welche Konzepte daraus entstehen werden.“

Mehr dazu sowie Anmeldung: https://www.meetup.com/de-…/Frugal-Academy/events/252536885/


Kategorie: AGZ-Ressourcenzentrum
Mit Philippe Dupont, der verantwortlich für die Personalsuche und -rekrutierung ist, haben wir uns über den Fachkräftemangel und die Problemstellungen in der Akquirierung ausgetauscht.
04.07.2018

Zu Gast im Mutterland der Arbeitgeberzusammenschlüsse

Zirka 6.000 Arbeitgeberzusammenschlüsse mit etwa 60.000 Beschäftigten sprechen eine deutliche Sprache. Ja, in Frankreich ist das AGZ-Modell mittlerweile eine feste Größe. Grund genug sich vor Ort zu erkundigen, warum der AGZ bislang eine Erfolgsgeschichte ist.Wir haben eine Region besucht, in der die Landwirtschaft, der Tourismus und die Produktion eine große Rolle spielen – das Département Haute-Savoie. Denis Bastard-Rosset, Landwirt und Präsident des "Service de Remplacement Haute-Savoie" (Koordinierungsstelle für AGZ-Mitgliedsbetriebe), sagt, dass Kooperation von ArbeitgeberInnen in Frankreich sehr ausgeprägt ist – vor allem auch in der Landwirtschaft.In seiner Region arbeiten über 700 landwirtschaftliche Betriebe zusammen. Wenn die Landwirte auf Urlaub fahren möchten, erkranken, einen Unfall haben oder in Karenz gehen, dann ist der AGZ zur Stelle und schickt Ersatz. Das ist eine Absicherung und Unterstützung, die für viele landwirtschaftliche Betriebe mittlerweile Usus ist.Sicher ist, dass wir in engem Kontakt mit den AGZ-Kollegen in Frankreich bleiben und im Rahmen eines Erfahrungsaustausches ein Wiedersehen anstreben.[mehr]


Zirka 6.000 Arbeitgeberzusammenschlüsse mit etwa 60.000 Beschäftigten sprechen eine deutliche Sprache. Ja, in Frankreich ist das AGZ-Modell mittlerweile eine feste Größe. Grund genug sich vor Ort zu erkundigen, warum der AGZ bislang eine Erfolgsgeschichte ist.

Wir haben eine Region besucht, in der die Landwirtschaft, der Tourismus und die Produktion eine große Rolle spielen – das Département Haute-Savoie. Denis Bastard-Rosset, Landwirt und Präsident des "Service de Remplacement Haute-Savoie" (Koordinierungsstelle für AGZ-Mitgliedsbetriebe), sagt, dass Kooperation von ArbeitgeberInnen in Frankreich sehr ausgeprägt ist – vor allem auch in der Landwirtschaft.

In seiner Region arbeiten über 700 landwirtschaftliche Betriebe zusammen. Wenn die Landwirte auf Urlaub fahren möchten, erkranken, einen Unfall haben oder in Karenz gehen, dann ist der AGZ zur Stelle und schickt Ersatz. Das ist eine Absicherung und Unterstützung, die für viele landwirtschaftliche Betriebe mittlerweile Usus ist.

Sicher ist, dass wir in engem Kontakt mit den AGZ-Kollegen in Frankreich bleiben und im Rahmen eines Erfahrungsaustausches ein Wiedersehen anstreben.


Kategorie: AGZ-Ressourcenzentrum
Wir waren beim Landwirt Georg Kolmar (kolmar-taschner.at) aus Niederösterreich und haben mit ihm über AGZ-Ansätze in der Landwirtschaft gesprochen. Weitere Gespräche sollen folgen.
27.06.2018

Fehlende ErntehelferInnen in Österreich – mit dem AGZ entgegenwirken!

Der Schuh drückt… auch in der Landwirtschaft. Grund dafür ist, dass in Österreich, laut Medien, hunderte Erntehelfer und Forstarbeiter fehlen. Die Attraktivität hierzulande Spargel zu stechen, Erdbeeren zu ernten oder den Wald vor Borkenkäferbefall zu schützen ist demnach gesunken. Mittlerweile ziehen die ArbeiterInnen weiter nach Deutschland, um dort in der Landwirtschaft zu arbeiten.Der Arbeitgeberzusammenschluss könnte ein zielführender Ansatz sein, um ErntehelferInnen längerfristig in Beschäftigung zu halten. Dies könnte durch eine zeitliche „Aneinanderreihung“ der unterschiedlichen Erntejobs gelingen. Dadurch wäre der Arbeitseinsatz in Österreich für die Beschäftigten in der Branche attraktiver (längerfristige Beschäftigung), während die Planungssicherheit auf Seite der Landwirtschaft größer wäre (abgestimmter Einsatz mit anderen Landwirten). Da es sich beim AGZ um einen „Bottom Up-Ansatz“ handelt, haben wir uns zuletzt mit einigen landwirtschaftlichen Betrieben (vor allem in der Bio-Landwirtschaft) ausgetauscht. Das Feedback zeigt, dass der AGZ in der Landwirtschaft Potenzial hat. [mehr]


Der Schuh drückt… auch in der Landwirtschaft. Grund dafür ist, dass in Österreich, laut Medien, hunderte Erntehelfer und Forstarbeiter fehlen. Die Attraktivität hierzulande Spargel zu stechen, Erdbeeren zu ernten oder den Wald vor Borkenkäferbefall zu schützen ist demnach gesunken. Mittlerweile ziehen die ArbeiterInnen weiter nach Deutschland, um dort in der Landwirtschaft zu arbeiten.

Der Arbeitgeberzusammenschluss könnte ein zielführender Ansatz sein, um ErntehelferInnen längerfristig in Beschäftigung zu halten. Dies könnte durch eine zeitliche „Aneinanderreihung“ der unterschiedlichen Erntejobs gelingen. Dadurch wäre der Arbeitseinsatz in Österreich für die Beschäftigten in der Branche attraktiver (längerfristige Beschäftigung), während die Planungssicherheit auf Seite der Landwirtschaft größer wäre (abgestimmter Einsatz mit anderen Landwirten).

Da es sich beim AGZ um einen „Bottom Up-Ansatz“ handelt, haben wir uns zuletzt mit einigen landwirtschaftlichen Betrieben (vor allem in der Bio-Landwirtschaft) ausgetauscht. Das Feedback zeigt, dass der AGZ in der Landwirtschaft Potenzial hat. 


Kategorie: AGZ-Ressourcenzentrum
Im Bild: Alexander Szöllösy, Marianne Gugler und Dietmar Baurecht (Regionalmanagement Burgenland – „Pakt für Beschäftigung“).
24.06.2018

Zusammenarbeit als Bereicherung des (Wirtschafts-)Lebens

Der Gedanke, sich mit „Gleichgesinnten“ zusammenzuschließen, ist nicht neu. Schon im Mittelalter entwickelten sich Zusammenschlüsse für einen gemeinsamen Zweck. Im Laufe der Jahre sind so vermehrt Organisationen entstanden, die seit ca. dem 18. Jahrhundert unter dem Namen „Genossenschaft“ firmieren.Es handelt sich hierbei um einen Zusammenschluss von natürlichen bzw. juristischen Personen, deren Ziel der Erwerb oder die wirtschaftliche bzw. soziale Förderung ihrer Mitglieder durch einen gemeinschaftlichen Geschäftsbetrieb ist. Diese Zielsetzung lässt sich auch auf das Modell „Arbeitgeberzusammenschluss“ umlegen, bei dem als Zweck das Teilen von Arbeits- und Fachkräften im Mittelpunkt steht. Damit verbunden ist die Teilung des Beschäftigungs- und Kostenrisikos durch mehrere Mitgliedsbetriebe. Dafür wäre z.B. ein Modell denkbar in dem die Betriebe als Mitglieder einer Genossenschaft firmieren, um damit gemeinsam Anstellung zu organisieren. Oder dass sich z.B. die MitarbeiterInnen in einer sogenannten Beschäftigungsgenossenschaft zusammenschließen und als Mitglieder und Mit-UnternehmerInnen ihre Services und Dienste den Betrieben anbieten bzw. Überlassung organisieren. Darüber hinaus sind auch verschieden Mischformen und auch die Einbindung von Kommunen denkbar.Wie sich ein AGZ innerhalb genossenschaftlicher Strukturen einbetten lässt, haben wir eingehend mit Marianne Gugler besprochen. Sie ist ausgewiesene Expertin auf dem Gebiet der Organisationsform „Genossenschaft“. Als Forscherin im Rahmen ihres Masterstudienlehrganges für Gemeinwesen-Entwicklung kam sie zur Gründungsgruppe der Otelo eGen (oteloegen.at), die sie darauffolgend (2014) mitgegründet hat. „Genossenschaften verbinden in einmaliger Art und Weise ideelle, soziale und ökonomische Ziele und sind damit das Modell für die lokale Ökonomie der Zukunft!“, so Marianne Gugler.[mehr]


Der Gedanke, sich mit „Gleichgesinnten“ zusammenzuschließen, ist nicht neu. Schon im Mittelalter entwickelten sich Zusammenschlüsse für einen gemeinsamen Zweck. Im Laufe der Jahre sind so vermehrt Organisationen entstanden, die seit ca. dem 18. Jahrhundert unter dem Namen „Genossenschaft“ firmieren.

Es handelt sich hierbei um einen Zusammenschluss von natürlichen bzw. juristischen Personen, deren Ziel der Erwerb oder die wirtschaftliche bzw. soziale Förderung ihrer Mitglieder durch einen gemeinschaftlichen Geschäftsbetrieb ist. 

Diese Zielsetzung lässt sich auch auf das Modell „Arbeitgeberzusammenschluss“ umlegen, bei dem als Zweck das Teilen von Arbeits- und Fachkräften im Mittelpunkt steht. Damit verbunden ist die Teilung des Beschäftigungs- und Kostenrisikos durch mehrere Mitgliedsbetriebe. Dafür wäre z.B. ein Modell denkbar in dem die Betriebe als Mitglieder einer Genossenschaft firmieren, um damit gemeinsam Anstellung zu organisieren. Oder dass sich z.B. die MitarbeiterInnen in einer sogenannten Beschäftigungsgenossenschaft zusammenschließen und als Mitglieder und Mit-UnternehmerInnen ihre Services und Dienste den Betrieben anbieten bzw. Überlassung organisieren. Darüber hinaus sind auch verschieden Mischformen und auch die Einbindung von Kommunen denkbar.

Wie sich ein AGZ innerhalb genossenschaftlicher Strukturen einbetten lässt, haben wir eingehend mit Marianne Gugler besprochen. Sie ist ausgewiesene Expertin auf dem Gebiet der Organisationsform „Genossenschaft“. Als Forscherin im Rahmen ihres Masterstudienlehrganges für Gemeinwesen-Entwicklung kam sie zur Gründungsgruppe der Otelo eGen (oteloegen.at), die sie darauffolgend (2014) mitgegründet hat. 

„Genossenschaften verbinden in einmaliger Art und Weise ideelle, soziale und ökonomische Ziele und sind damit das Modell für die lokale Ökonomie der Zukunft!“, so Marianne Gugler.


Kategorie: AGZ-Ressourcenzentrum
Ob das AGZ-Modell das Potenzial hat, die Regionen zu stärken, haben wir mit Mag. Wolfgang Luftensteiner, seines Zeichens Vizebürgermeister von Altlengbach und Experte für kommunale Zusammenarbeit, erörtert. Auch er hat in seiner Gemeinde bislang überaus positive Erfahrungen mit der Kooperation im Personal über die Gemeindegrenzen hinweg gemacht, so zum Beispiel mit dem Verein „Kinderbetreuung Laabental“.
19.06.2018

Gemeinsam, über die Gemeindegrenzen hinweg, neue Arbeitsplätze schaffen – der AGZ

Nicht immer ist eine Vollzeitanstellung realisierbar, da Betriebe, Vereine oder Kommunen oftmals nicht den Bedarf an einer Vollzeitkraft haben. Langfristig hat dies zur Folge, dass Arbeitskräfte bei keinem geeigneten Jobangebot der Region den Rücken kehren (müssen) und die Arbeitgeber vor Ort unter Fach- und Arbeitskräftemangel leiden. Ein Teufelskreis…Mit dem Arbeitgeberzusammenschluss (AGZ) jedoch, einem Modell, bei dem personelle Teilbedarfe von zwei oder mehreren Arbeitgebern miteinander kombiniert werden, können neue Vollzeitjobs mit Langfristperspektive entstehen – z.B. in der Kinderbetreuung, in der Grünraumpflege oder im administrativen Bereich.Spannend ist dieser arbeitsmarktpolitische Ansatz vor allem für Gemeinden, die schon jetzt in der interkommunalen Zusammenarbeit erfolgreich sind, jedoch noch kein „gemeinsames Personalmanagement“ betreiben. Hier könnte der AGZ ein wirksames Instrument sein, um einerseits bedarfsgerecht seinen Personaleinsatz zu koordinieren und andererseits die Kosten zu teilen – dies vor dem Hintergrund der Schaffung attraktiver Jobs in den Gemeinden.[mehr]


Nicht immer ist eine Vollzeitanstellung realisierbar, da Betriebe, Vereine oder Kommunen oftmals nicht den Bedarf an einer Vollzeitkraft haben. Langfristig hat dies zur Folge, dass Arbeitskräfte bei keinem geeigneten Jobangebot der Region den Rücken kehren (müssen) und die Arbeitgeber vor Ort unter Fach- und Arbeitskräftemangel leiden. Ein Teufelskreis…

Mit dem Arbeitgeberzusammenschluss (AGZ) jedoch, einem Modell, bei dem personelle Teilbedarfe von zwei oder mehreren Arbeitgebern miteinander kombiniert werden, können neue Vollzeitjobs mit Langfristperspektive entstehen – z.B. in der Kinderbetreuung, in der Grünraumpflege oder im administrativen Bereich.

Spannend ist dieser arbeitsmarktpolitische Ansatz vor allem für Gemeinden, die schon jetzt in der interkommunalen Zusammenarbeit erfolgreich sind, jedoch noch kein „gemeinsames Personalmanagement“ betreiben. Hier könnte der AGZ ein wirksames Instrument sein, um einerseits bedarfsgerecht seinen Personaleinsatz zu koordinieren und andererseits die Kosten zu teilen – dies vor dem Hintergrund der Schaffung attraktiver Jobs in den Gemeinden.



Kategorie: AGZ-Ressourcenzentrum
Schauen Sie beim AGZ-Stand vorbei! Weitere Infos unter: tulln.at/tullnart
16.06.2018

Der AGZ auf der GREEN ART Tulln – „Markt der Möglichkeiten“

Die Menschheit verlangt ihrer Erde alles ab. Wenn die Entwicklung so wie derzeit fortschreitet, steht die Erde 2050 vor dem Kollaps – von Lebensmittelknappheit über Umweltverschmutzung bis zu weltweiten Krisen.Die Gartenstadt Tulln lädt im Rahmen von GREEN ART am 18. Juni in der Ausstellung „Garten der Künstler“ im Rathaus/Minoritenkloster zum Markt der Möglichkeiten, in dem sich Organisationen und Initiativen vorstellen, denen die Zukunft am Herzen liegt.Das AGZ-Ressourcenzentrum ist – vertreten durch Harald Unterhuber und Franz Heumayr – vor Ort und stellt das Beschäftigungsmodell Interessierten vor. Davor findet das Kolloquium „Welt mit Zukunft“ (im Danubium) bei freiem Eintritt statt.Programm – 18. Juni 1028:09:00 UhrKeynote: „Die Welt am Limit - Navigieren in schwierigem Gelände“Prof. DDr. Franz Josef Radermacher, Mitbegründer der „Global Marshall Plan“-Initiative10:00 UhrImpulse der Universität für Bodenkultur: Vizerektor Univ.-Prof. Dr. Christian Obinger und Univ.-Prof. Ing. Dr. Verena Winiwarter, Institut für Soziale Ökologie10:30 UhrDiskussion / Fragen aus dem Publikum14:00 – 17:00 UhrMarkt der Möglichkeiten in der Ausstellung „Garten der Künstler“Lernen Sie Organisationen, Institutionen und Menschen kennen, die sich um die Zukunft bemühen und kommen Sie ins Gespräch mit DDr. Franz Josef Radermacher.18:00 UhrVernissage „Das Archiv als Garten. Der Garten als Archiv“ in der Ausstellung „Garten der Künstler“Eröffnung von Clemens Wolfs künstlerischer Arbeit zu Werk und Nachlass von Ingeborg Strobl.[mehr]


Die Menschheit verlangt ihrer Erde alles ab. Wenn die Entwicklung so wie derzeit fortschreitet, steht die Erde 2050 vor dem Kollaps – von Lebensmittelknappheit über Umweltverschmutzung bis zu weltweiten Krisen.

Die Gartenstadt Tulln lädt im Rahmen von GREEN ART am 18. Juni in der Ausstellung „Garten der Künstler“ im Rathaus/Minoritenkloster zum Markt der Möglichkeiten, in dem sich Organisationen und Initiativen vorstellen, denen die Zukunft am Herzen liegt.

Das AGZ-Ressourcenzentrum ist – vertreten durch Harald Unterhuber und Franz Heumayr – vor Ort und stellt das Beschäftigungsmodell Interessierten vor. Davor findet das Kolloquium „Welt mit Zukunft“ (im Danubium) bei freiem Eintritt statt.

Programm – 18. Juni 1028:
09:00 Uhr
Keynote: „Die Welt am Limit - Navigieren in schwierigem Gelände“
Prof. DDr. Franz Josef Radermacher, Mitbegründer der „Global Marshall Plan“-Initiative

10:00 Uhr
Impulse der Universität für Bodenkultur: Vizerektor Univ.-Prof. Dr. Christian Obinger und Univ.-Prof. Ing. Dr. Verena Winiwarter, Institut für Soziale Ökologie

10:30 Uhr
Diskussion / Fragen aus dem Publikum

14:00 – 17:00 Uhr
Markt der Möglichkeiten in der Ausstellung „Garten der Künstler“
Lernen Sie Organisationen, Institutionen und Menschen kennen, die sich um die Zukunft bemühen und kommen Sie ins Gespräch mit DDr. Franz Josef Radermacher.

18:00 Uhr
Vernissage „Das Archiv als Garten. Der Garten als Archiv“ in der Ausstellung „Garten der Künstler“
Eröffnung von Clemens Wolfs künstlerischer Arbeit zu Werk und Nachlass von Ingeborg Strobl.




Kategorie: AGZ-Ressourcenzentrum