Aktuelles
19.11.2019

AGZ-Präsentation auf der Veranstaltung „Arbeit der Zukunft“ in Klagenfurt

Mit dem Programm „Arbeit der Zukunft (AdZ)“ gibt es eine spannende Veranstaltungsreihe (über mehrere Monate hinweg), die sich an Kärntner Unternehmen richtet und eine professionelle Vorbereitung auf und Begleitung in die neue Arbeitswelt ermöglicht. Verantwortlich für das Programm zeichnet der Kärntner Wirtschaftsförderungs Fonds (KWF) in Zusammenarbeit mit der Trigon Entwicklungsberatung. Zielgruppe des Programms sind u.a. produzierende und produktionsnahe KMUs sowie junge Unternehmen aus der Start-up-Szene. Durch die intensive zeitliche Zusammenarbeit in den überbetrieblichen Workshops und über die Lernplattformen können sich die „gestandenen“ KMUs und die Start-ups wechselseitig positiv beeinflussen.Im Rahmen des diesjährigen AdZ-Programms waren wir erneut eingeladen das Modell „Arbeitgeberzusammenschluss“ zu präsentieren. Vor unserem Vortrag hat der Halbleiterhersteller Infineon eine Präsentation zum Thema „Mitarbeiter finden und binden“ gegeben. Der Nachmittag stand im Zeichen von Workshops, in denen u.a. die Potenziale von Arbeitgeberzusammenschlüssen erörtert wurden. [mehr]


Mit dem Programm „Arbeit der Zukunft (AdZ)“ gibt es eine spannende Veranstaltungsreihe (über mehrere Monate hinweg), die sich an Kärntner Unternehmen richtet und eine professionelle Vorbereitung auf und Begleitung in die neue Arbeitswelt ermöglicht. Verantwortlich für das Programm zeichnet der Kärntner Wirtschaftsförderungs Fonds (KWF) in Zusammenarbeit mit der Trigon Entwicklungsberatung.

Zielgruppe des Programms sind u.a. produzierende und produktionsnahe KMUs sowie junge Unternehmen aus der Start-up-Szene. Durch die intensive zeitliche Zusammenarbeit in den überbetrieblichen Workshops und über die Lernplattformen können sich die „gestandenen“ KMUs und die Start-ups wechselseitig positiv beeinflussen.

Im Rahmen des diesjährigen AdZ-Programms waren wir erneut eingeladen das Modell „Arbeitgeberzusammenschluss“ zu präsentieren. Vor unserem Vortrag hat der Halbleiterhersteller Infineon eine Präsentation zum Thema „Mitarbeiter finden und binden“ gegeben. Der Nachmittag stand im Zeichen von Workshops, in denen u.a. die Potenziale von Arbeitgeberzusammenschlüssen erörtert wurden.


Kategorie: AGZ-Ressourcenzentrum
05.11.2019

Dem atypischen Teufelskreis entkommen! Warum Normalarbeitsverhältnisse so wichtig sind

Veronika Bohrn Mena (GPA-djp) beschäftigt sich seit Jahren intensiv mit prekären Arbeitsverhältnissen, Segmentierungsprozessen und Veränderungen in der Arbeitswelt mitsamt ihren Auswirkungen auf die Beschäftigten. Sie hat diesbezüglich auch ein sehr informatives Buch mit dem Titel „Die neue ArbeiterInnenklasse – Menschen in prekären Verhältnissen“ verfasst. Als Interessensvertreterin ist sie nicht nur ausgewiesene Expertin für atypische Beschäftigung, sondern hat auch die Plattform „Generation Praktikum“ mitaufgebaut.Aufgrund des Trends (in ganz Europa), dass sich ein konstantes Arbeitsvolumen auf immer mehr Beschäftigte verteilt und daher die Anzahl atypischer Beschäftigungsformate ansteigt, haben wir uns mit Veronika Bohrn Mena zu einem Erfahrungsaustausch in Wien getroffen. Inhaltlich haben wir über die Gefahren der Deregulierung des Arbeitsmarktes, monotone Arbeitsplätze, den „Teufelskreis“ prekärer Beschäftigung und das Phänomen von Kurzfrist-Jobs gesprochen. Über die spannenden Zukunftsthemen „altersgerechte Arbeit“ sowie „Vereinbarkeit von Familien- und Berufsleben“ sind wir zum Beschäftigungsmodell „Arbeitgeberzusammenschluss“ gelangt. Wichtig bei diesem Termin war uns das Aufzeigen der Potenziale von AGZ, die Abgrenzung zur klassischen Arbeitskräfteüberlassung darzustellen sowie sichtbar zu machen, warum ein Arbeitgeberzusammenschluss eine Antwort auf die Zunahme von prekären Beschäftigungsverhältnissen sein kann.[mehr]


Veronika Bohrn Mena (GPA-djp) beschäftigt sich seit Jahren intensiv mit prekären Arbeitsverhältnissen, Segmentierungsprozessen und Veränderungen in der Arbeitswelt mitsamt ihren Auswirkungen auf die Beschäftigten. Sie hat diesbezüglich auch ein sehr informatives Buch mit dem Titel „Die neue ArbeiterInnenklasse – Menschen in prekären Verhältnissen“ verfasst. Als Interessensvertreterin ist sie nicht nur ausgewiesene Expertin für atypische Beschäftigung, sondern hat auch die Plattform „Generation Praktikum“ mitaufgebaut.

Aufgrund des Trends (in ganz Europa), dass sich ein konstantes Arbeitsvolumen auf immer mehr Beschäftigte verteilt und daher die Anzahl atypischer Beschäftigungsformate ansteigt, haben wir uns mit Veronika Bohrn Mena zu einem Erfahrungsaustausch in Wien getroffen. Inhaltlich haben wir über die Gefahren der Deregulierung des Arbeitsmarktes, monotone Arbeitsplätze, den „Teufelskreis“ prekärer Beschäftigung und das Phänomen von Kurzfrist-Jobs gesprochen. Über die spannenden Zukunftsthemen „altersgerechte Arbeit“ sowie „Vereinbarkeit von Familien- und Berufsleben“ sind wir zum Beschäftigungsmodell „Arbeitgeberzusammenschluss“ gelangt.

Wichtig bei diesem Termin war uns das Aufzeigen der Potenziale von AGZ, die Abgrenzung zur klassischen Arbeitskräfteüberlassung darzustellen sowie sichtbar zu machen, warum ein Arbeitgeberzusammenschluss eine Antwort auf die Zunahme von prekären Beschäftigungsverhältnissen sein kann.



Kategorie: AGZ-Ressourcenzentrum
16.10.2019

Neue Literatur zum Modell „Arbeitgeberzusammenschluss“

Soeben ist ein 231 Seiten starkes Buch mit dem Titel „Das Phänomen "Arbeitgeberzusammenschlüsse" als Arbeitnehmerüberlassung – Reformvorschläge zum AÜG“ erschienen. Autor der Fachpublikation ist Ricardo Petri, mit dem das AGZ-Ressourcenzentrum Österreich schon vor 2 Jahren erstmals in Kontakt getreten ist. Schon damals haben wir uns über die rechtliche Situation in Österreich und Deutschland ausgetauscht und die AGZ-Voraussetzungen in beiden Ländern erörtert.Das Buch beschäftigt sich u.a. mit Kleinstbetrieben in strukturschwachen Gebieten, die es zunehmend schwer haben, qualifizierte Arbeitskräfte nachhaltig zu beschäftigen. Anders als mittlere und große Unternehmen verfügen sie nicht über einen "internen Arbeitsmarkt", sodass es für sie schwierig ist sichere und nachhaltige Beschäftigungsverhältnisse mit guten Standards anzubieten und sich gleichzeitig die nötige Flexibilität zu erhalten. Arbeitgeberzusammenschlüsse sind eine Organisationsform, die solche Nachteile kompensieren kann. Die mit diesem Beschäftigungsinstrument einhergehenden Rechtsunsicherheiten in Deutschland sind jedoch ein Hindernis für deren Entwicklung. Vor diesem Hintergrund beschäftigt sich die Arbeit mit der Rechtsfrage, ob das AÜG auf diese Form der Arbeitgeberkooperation anzuwenden ist und woran Reformvorschläge anknüpfen könnten, um das Arbeitnehmerüberlassungsgesetz zu einem geeigneten rechtlichen Rahmen für diese Form der Arbeitgeberkooperation zu machen.Wir wünschen dem Autor Ricardo Petri auch weiterhin viel Erfolg auf seiner AGZ-Reise in Deutschland![mehr]


Soeben ist ein 231 Seiten starkes Buch mit dem Titel „Das Phänomen "Arbeitgeberzusammenschlüsse" als Arbeitnehmerüberlassung – Reformvorschläge zum AÜG“ erschienen. Autor der Fachpublikation ist Ricardo Petri, mit dem das AGZ-Ressourcenzentrum Österreich schon vor 2 Jahren erstmals in Kontakt getreten ist. Schon damals haben wir uns über die rechtliche Situation in Österreich und Deutschland ausgetauscht und die AGZ-Voraussetzungen in beiden Ländern erörtert.

Das Buch beschäftigt sich u.a. mit Kleinstbetrieben in strukturschwachen Gebieten, die es zunehmend schwer haben, qualifizierte Arbeitskräfte nachhaltig zu beschäftigen. Anders als mittlere und große Unternehmen verfügen sie nicht über einen "internen Arbeitsmarkt", sodass es für sie schwierig ist sichere und nachhaltige Beschäftigungsverhältnisse mit guten Standards anzubieten und sich gleichzeitig die nötige Flexibilität zu erhalten. Arbeitgeberzusammenschlüsse sind eine Organisationsform, die solche Nachteile kompensieren kann. 

Die mit diesem Beschäftigungsinstrument einhergehenden Rechtsunsicherheiten in Deutschland sind jedoch ein Hindernis für deren Entwicklung. Vor diesem Hintergrund beschäftigt sich die Arbeit mit der Rechtsfrage, ob das AÜG auf diese Form der Arbeitgeberkooperation anzuwenden ist und woran Reformvorschläge anknüpfen könnten, um das Arbeitnehmerüberlassungsgesetz zu einem geeigneten rechtlichen Rahmen für diese Form der Arbeitgeberkooperation zu machen.

Wir wünschen dem Autor Ricardo Petri auch weiterhin viel Erfolg auf seiner AGZ-Reise in Deutschland!


Kategorie: AGZ-Ressourcenzentrum
progressNETZ eingeladen bei der Sozialplattform Oberösterreich
07.10.2019

Arbeit NEU denken – AGZ-Workshop bei der Sozialplattform OÖ

Die Sozialplattform Oberösterreich ist ein starkes Netzwerk von Sozialorganisationen. Sie ist für ihr sozial- und gesellschaftspolitisches Engagement weithin bekannt und wird von vielen Seiten für ihre wertvolle Arbeit sehr geschätzt. Aufgrund des Interesses am Modell „Arbeitgeberzusammenschluss“ sind wir der Einladung der Sozialplattform OÖ gerne gefolgt und haben den AGZ im Linzer „Hotel Kolping“ einigen VertreterInnen sozialer Organisationen vorgestellt. Nach einer umfassenden Darstellung des Modells wurden bereits im Anschluss erste Ideen formuliert. Vielen Dank für den tollen Workshop und die Inputs!Mehr zur Sozialplattform Oberösterreich: https://sozialplattform.at[mehr]


Die Sozialplattform Oberösterreich ist ein starkes Netzwerk von Sozialorganisationen. Sie ist für ihr sozial- und gesellschaftspolitisches Engagement weithin bekannt und wird von vielen Seiten für ihre wertvolle Arbeit sehr geschätzt. 

Aufgrund des Interesses am Modell „Arbeitgeberzusammenschluss“ sind wir der Einladung der Sozialplattform OÖ gerne gefolgt und haben den AGZ im Linzer „Hotel Kolping“ einigen VertreterInnen sozialer Organisationen vorgestellt. Nach einer umfassenden Darstellung des Modells wurden bereits im Anschluss erste Ideen formuliert. Vielen Dank für den tollen Workshop und die Inputs!

Mehr zur Sozialplattform Oberösterreich: https://sozialplattform.at


Kategorie: AGZ-Ressourcenzentrum
02.10.2019

Der AGZ-Beirat, ein hochkarätig besetztes Gremium, welches die AGZ-Fortschritte in Österreich unterstützt

Um die Fortschrittsentwicklung des Modells „Arbeitgeberzusammenschluss“ mit sozialpartnerschaftlicher Unterstützung kontinuierlich voranzutreiben, wurde 2016 der AGZ-Beirat gegründet. Hierbei handelt es sich um ein fachkundiges Gremium, welches vom Ressourcenzentrum Österreich jährlich über die AGZ-Aktivitäten informiert wird und im Gegenzug auf die hohe Expertise der Beiratsmitglieder zurückgreifen kann.Beim diesjährigen AGZ-Beiratstreffen in Wien wurde über die Verdichtung der gesetzlichen Rahmenbedingungen für Arbeitgeberzusammenschlüsse gesprochen, die Nachfrage nach organisiertem Personal-Sharing aus verschiedenen Branchen thematisiert und ein Überblick zu aktuellen AGZ-Projekten und -Strategien erörtert. Zudem haben wir die VertreterInnen des ÖGB, der Wirtschaftskammer, der Landwirtschaftskammer, der Wirtschaftsuniversität Wien sowie des AMS über die Netzwerkkooperation mit AGZ-Institutionen aus Frankreich, Deutschland und Belgien informiert. Nach einer AGZ-Präsentation in Berlin wird das Ressourcenzentrum Österreich auch Anfang Dezember in Magdeburg die „österreichische AGZ-Entwicklung“ im Rahmen einer Veranstaltung darlegen.Wir bedanken uns sehr herzlich für die bisherige Unterstützung bei allen Beiratsmitgliedern und freuen uns auf eine weiterhin erfolgreiche Zusammenarbeit![mehr]


Um die Fortschrittsentwicklung des Modells „Arbeitgeberzusammenschluss“ mit sozialpartnerschaftlicher Unterstützung kontinuierlich voranzutreiben, wurde 2016 der AGZ-Beirat gegründet. Hierbei handelt es sich um ein fachkundiges Gremium, welches vom Ressourcenzentrum Österreich jährlich über die AGZ-Aktivitäten informiert wird und im Gegenzug auf die hohe Expertise der Beiratsmitglieder zurückgreifen kann.

Beim diesjährigen AGZ-Beiratstreffen in Wien wurde über die Verdichtung der gesetzlichen Rahmenbedingungen für Arbeitgeberzusammenschlüsse gesprochen, die Nachfrage nach organisiertem Personal-Sharing aus verschiedenen Branchen thematisiert und ein Überblick zu aktuellen AGZ-Projekten und -Strategien erörtert. Zudem haben wir die VertreterInnen des ÖGB, der Wirtschaftskammer, der Landwirtschaftskammer, der Wirtschaftsuniversität Wien sowie des AMS über die Netzwerkkooperation mit AGZ-Institutionen aus Frankreich, Deutschland und Belgien informiert. Nach einer AGZ-Präsentation in Berlin wird das Ressourcenzentrum Österreich auch Anfang Dezember in Magdeburg die „österreichische AGZ-Entwicklung“ im Rahmen einer Veranstaltung darlegen.

Wir bedanken uns sehr herzlich für die bisherige Unterstützung bei allen Beiratsmitgliedern und freuen uns auf eine weiterhin erfolgreiche Zusammenarbeit!


Kategorie: AGZ-Ressourcenzentrum
Im Bild v.l.n.r.: Lisa-Maria Gnant (Leitung Recruiting & Vermittlung), Franz Heumayr, Alexander Szöllösy und Michael Lindner (Gründer & Geschäftsführer)
26.09.2019

Personal-Sharing: Wenn der gemeinsame Nutzen im Vordergrund steht

Dass Kooperation im Wirtschaftsleben Vorteile bringt zeigen zahlreiche Beispiele. Gemeinsam mit Partnern an Ausschreibungen teilzunehmen oder Aufträge abzuwickeln wird vielfach schon praktiziert. Das führt infolge dazu, dass Betriebe – allen voran auch klein- und mittelständische Unternehmen – ihre Stabilität am Markt und das Umsatzwachstum steigern können. Aber warum nicht noch einen Schritt weiter gehen und sich bedarfsorientiert Personal mit Gleichgesinnten und Partnerunternehmen teilen?Mit qualityfox ist vor kurzem ein StartUp gegründet worden, das sich als Drehscheibe in der Personalvermittlung von Fachkräften und jungen Talenten sieht. Das Unternehmen mit Sitz in Wieselburg (Niederösterreich) möchte in Hinkunft Betriebe aus der Region noch gezielter mit BewerberInnen zusammenbringen – vor allem im höherqualifizierten Bereich. Zudem betreibt das junge Unternehmen einen Co-Working Space, der auch als Ort für künftige Innovationen von aufstrebenden EPUs und StartUps genutzt werden kann.Im Rahmen eines vertiefenden Informationsgesprächs über das Modell „Arbeitgeberzusammenschluss“ waren wir bei Michael Lindner (Gründer & Geschäftsführer) und Lisa-Maria Gnant (Leitung Recruiting & Vermittlung) vor Ort, um das Potenzial von Personal-Sharing sichtbar zu machen. Neben den Vorteilen für die Beschäftigten von AGZ haben wir auch den Nutzen für kooperationsinteressierte KMUs aufgezeigt. So bietet das AGZ-Modell viele Möglichkeiten, die allen Beteiligten zugutekommen (Flexibilität, Vereinbarkeit Privat- und Berufsleben, Arbeitsplatzsicherheit etc.). Dafür braucht es jedoch Pioniergeist und die Vorstellungskraft mit Partnern MitarbeiterInnen zu beschäftigen.Mehr zu qualitiyfox unter qualityfox.at sowie ecospace.at.[mehr]


Dass Kooperation im Wirtschaftsleben Vorteile bringt zeigen zahlreiche Beispiele. Gemeinsam mit Partnern an Ausschreibungen teilzunehmen oder Aufträge abzuwickeln wird vielfach schon praktiziert. Das führt infolge dazu, dass Betriebe – allen voran auch klein- und mittelständische Unternehmen – ihre Stabilität am Markt und das Umsatzwachstum steigern können. Aber warum nicht noch einen Schritt weiter gehen und sich bedarfsorientiert Personal mit Gleichgesinnten und Partnerunternehmen teilen?

Mit qualityfox ist vor kurzem ein StartUp gegründet worden, das sich als Drehscheibe in der Personalvermittlung von Fachkräften und jungen Talenten sieht. Das Unternehmen mit Sitz in Wieselburg (Niederösterreich) möchte in Hinkunft Betriebe aus der Region noch gezielter mit BewerberInnen zusammenbringen – vor allem im höherqualifizierten Bereich. Zudem betreibt das junge Unternehmen einen Co-Working Space, der auch als Ort für künftige Innovationen von aufstrebenden EPUs und StartUps genutzt werden kann.

Im Rahmen eines vertiefenden Informationsgesprächs über das Modell „Arbeitgeberzusammenschluss“ waren wir bei Michael Lindner (Gründer & Geschäftsführer) und Lisa-Maria Gnant (Leitung Recruiting & Vermittlung) vor Ort, um das Potenzial von Personal-Sharing sichtbar zu machen. Neben den Vorteilen für die Beschäftigten von AGZ haben wir auch den Nutzen für kooperationsinteressierte KMUs aufgezeigt. So bietet das AGZ-Modell viele Möglichkeiten, die allen Beteiligten zugutekommen (Flexibilität, Vereinbarkeit Privat- und Berufsleben, Arbeitsplatzsicherheit etc.). Dafür braucht es jedoch Pioniergeist und die Vorstellungskraft mit Partnern MitarbeiterInnen zu beschäftigen.

Mehr zu qualitiyfox unter qualityfox.at sowie ecospace.at.


Kategorie: AGZ-Ressourcenzentrum