Aktuelles
Spannender Austausch zum Thema Personal im in der Landwirtschaft. Im Bild: Franz Heumayr (links) und Richard Mogg (rechts)
23.04.2018

Was muss ein landwirtschaftlicher AGZ leisten?

Der Arbeitgeberzusammenschluss ist ein Modell, das vor allem landwirtschaftliche Betriebe in Frankreich stark nutzen. Über die Kooperation im Personalmanagement (mittels AGZ) gelingt es vielen kleineren und mittleren Landwirtschaftsbetrieben ihren Mitarbeiterstand flexibel zu gestalten. In der arbeitsintensiven Zeit (Saat, Ernte, Veredelung etc.) steht zusätzliches AGZ-Personal zur Verfügung, während nach der Saison die AGZ-Beschäftigten in anderen Mitgliedsbetrieben eingesetzt werden.Diese Flexibilität, gepaart mit der Sicherung von Arbeitsplätzen in der Region, ist ein starkes AGZ-Argument für landwirtschaftliche Betriebe. Zudem beschränkt sich der Einsatz von AGZ-Personal nicht auf Hilfs- und Erntetätigkeiten, sondern ist vielfältig - u.a. in der Betriebsassistenz, in der Vermarktung etc.Wir haben uns mit Richard Mogg (Biohof Mogg), einem innovativen Landwirt aus Herzogenburg (NÖ) getroffen, um mit ihm die Situation in der Landwirtschaft zu besprechen - und welche Möglichkeiten er im AGZ-Modell für die österreichischen Betriebe sieht.Richard Mogg: „Für uns ist konstantes Personal, das qualitätsvolle Arbeit leistet, von hoher Bedeutung. In der Jungpflanzenzucht zum Beispiel ist es wichtig, dass bei der Ernte Verluste vermieden werden, da ein zu hoher Verlust die Existenz des Betriebes gefährdet. Es gilt einen möglichen wirtschaftlichen Schaden gering zu halten. Eingearbeitete MitarbeiterInnen, die regelmäßig zu uns kommen und keiner neuerlichen Einschulung bedürfen, sind daher von Vorteil. Das könnte ein AGZ realisieren!“.[mehr]


Der Arbeitgeberzusammenschluss ist ein Modell, das vor allem landwirtschaftliche Betriebe in Frankreich stark nutzen. Über die Kooperation im Personalmanagement (mittels AGZ) gelingt es vielen kleineren und mittleren Landwirtschaftsbetrieben ihren Mitarbeiterstand flexibel zu gestalten. In der arbeitsintensiven Zeit (Saat, Ernte, Veredelung etc.) steht zusätzliches AGZ-Personal zur Verfügung, während nach der Saison die AGZ-Beschäftigten in anderen Mitgliedsbetrieben eingesetzt werden.

Diese Flexibilität, gepaart mit der Sicherung von Arbeitsplätzen in der Region, ist ein starkes AGZ-Argument für landwirtschaftliche Betriebe. Zudem beschränkt sich der Einsatz von AGZ-Personal nicht auf Hilfs- und Erntetätigkeiten, sondern ist vielfältig - u.a. in der Betriebsassistenz, in der Vermarktung etc.

Wir haben uns mit Richard Mogg (Biohof Mogg), einem innovativen Landwirt aus Herzogenburg (NÖ) getroffen, um mit ihm die Situation in der Landwirtschaft zu besprechen - und welche Möglichkeiten er im AGZ-Modell für die österreichischen Betriebe sieht.

Richard Mogg: „Für uns ist konstantes Personal, das qualitätsvolle Arbeit leistet, von hoher Bedeutung. In der Jungpflanzenzucht zum Beispiel ist es wichtig, dass bei der Ernte Verluste vermieden werden, da ein zu hoher Verlust die Existenz des Betriebes gefährdet. Es gilt einen möglichen wirtschaftlichen Schaden gering zu halten. Eingearbeitete MitarbeiterInnen, die regelmäßig zu uns kommen und keiner neuerlichen Einschulung bedürfen, sind daher von Vorteil. Das könnte ein AGZ realisieren!“.


Kategorie: AGZ-Ressourcenzentrum
Im Bild (v.l.n.r.): Alexander Szöllösy, Michael Müller-Camen und Christoph Riess.
27.03.2018

Die Wissenschaft zieht in den AGZ-Beirat ein

Es freut uns außerordentlich, dass Universitätsprofessor Dr. Michael Müller-Camen, Vorstand des Instituts für Personalmanagement der WU Wien, zusammen mit den Sozialpartnern und dem AMS, künftig als Mitglied des AGZ-Beirats fungieren wird.Univ. Prof. Müller-Camen ist ein international renommierter Forscher auf den Gebieten „Nachhaltiges Personalmanagement“, „Green HRM“ und „Personalmanagement in Neuen Organisationsformen“. Zu seinen bisherigen Stationen im Universitätsbereich zählen u.a. die Middlesex University London, die Hong Kong Open University, die London School of Economics und die Universität Innsbruck.Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit![mehr]


Es freut uns außerordentlich, dass Universitätsprofessor Dr. Michael Müller-Camen, Vorstand des Instituts für Personalmanagement der WU Wien, zusammen mit den Sozialpartnern und dem AMS, künftig als Mitglied des AGZ-Beirats fungieren wird.

Univ. Prof. Müller-Camen ist ein international renommierter Forscher auf den Gebieten „Nachhaltiges Personalmanagement“, „Green HRM“ und „Personalmanagement in Neuen Organisationsformen“. Zu seinen bisherigen Stationen im Universitätsbereich zählen u.a. die Middlesex University London, die Hong Kong Open University, die London School of Economics und die Universität Innsbruck.

Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit!


Kategorie: AGZ-Ressourcenzentrum
progressNETZ ist tatkräftig mit an Bord. Unterstützung gibt es auch von Seiten des Arbeitsmarktservice und der Wirtschaftskammer.
20.03.2018

...und dieses war der fünfte Streich: AGZ Hausruck Plus gegründet!

Nun wurde auch in Oberösterreich der erste Arbeitgeberzusammenschluss gegründet - AGZ Hausruck Plus.Dahinter stehen Andreas Humer, der seit fast 30 Jahren in der Personaldienstleistungsbranche tätig ist und der Regionalmanager und Projektentwickler Thomas Müller. "Jetzt, wo die Konjunktur stark anzieht, ist der richtige Zeitpunkt!", sind die beiden überzeugt. Sie wollen mit dem AGZ Hausruck Plus neue, attraktive Arbeitsplätze schaffen und vor allem jenen Branchen helfen, die Schwierigkeiten haben, geeignetes Personal zu finden.[mehr]


Nun wurde auch in Oberösterreich der erste Arbeitgeberzusammenschluss gegründet - AGZ Hausruck Plus.

Dahinter stehen Andreas Humer, der seit fast 30 Jahren in der Personaldienstleistungsbranche tätig ist und der Regionalmanager und Projektentwickler Thomas Müller.

"Jetzt, wo die Konjunktur stark anzieht, ist der richtige Zeitpunkt!", sind die beiden überzeugt. Sie wollen mit dem AGZ Hausruck Plus neue, attraktive Arbeitsplätze schaffen und vor allem jenen Branchen helfen, die Schwierigkeiten haben, geeignetes Personal zu finden.


Kategorie: AGZ-Ressourcenzentrum
15.03.2018

AGZ Hausruck Plus ante portas

In Oberösterreich ist gerade der Arbeitgeberzusammenschluss „AGZ Hausruck Plus“ in Gründung. Verantwortlich dafür sind der Regionalentwickler und Projektmanager Thomas Müller sowie Andreas Humer, der im Bereich Human Ressources seine langjährige Erfahrung im Personalmanagement einbringen wird.Tatkräftig unterstützt werden die Gründer sowie die künftigen AGZ-Mitgliedsbetriebe natürlich vom AGZ Ressourcenzentrum Österreich. Zusätzlich aktive Unterstützung erfolgt durch die Wirtschaftskammer Grieskirchen, die eine AGZ-Pressekonferenz ausrichten wird.Im Rahmen einer AGZ-Vorstellung werden Thomas Müller und Andreas Humer über das „Modell Arbeitgeberzusammenschluss“ sowie die Chancen und Potenziale des „AGZ Hausruck Plus“ für Firmen und Arbeitssuchende in der Region informieren. Interessierte sind herzlich willkommen!Anmeldung: a.humer@human.co.at bzw. SMS (WhatsApp) an 0676 / 84 58 358 00[mehr]


In Oberösterreich ist gerade der Arbeitgeberzusammenschluss „AGZ Hausruck Plus“ in Gründung. Verantwortlich dafür sind der Regionalentwickler und Projektmanager Thomas Müller sowie Andreas Humer, der im Bereich Human Ressources seine langjährige Erfahrung im Personalmanagement einbringen wird.

Tatkräftig unterstützt werden die Gründer sowie die künftigen AGZ-Mitgliedsbetriebe natürlich vom AGZ Ressourcenzentrum Österreich. Zusätzlich aktive Unterstützung erfolgt durch die Wirtschaftskammer Grieskirchen, die eine AGZ-Pressekonferenz ausrichten wird.

Im Rahmen einer AGZ-Vorstellung werden Thomas Müller und Andreas Humer über das „Modell Arbeitgeberzusammenschluss“ sowie die Chancen und Potenziale des „AGZ Hausruck Plus“ für Firmen und Arbeitssuchende in der Region informieren. Interessierte sind herzlich willkommen!

Anmeldung:
a.humer@human.co.at bzw.
SMS (WhatsApp) an 0676 / 84 58 358 00


Kategorie: AGZ-Ressourcenzentrum
Im Bild v.l.n.r.: Sigrid Wölfing (tamen), Thomas Hartmann (tamen), Axel Gorny (Maschinenring Hameln, AGZ Harz-Weser), Franz Heumayr (progressNETZ), Jörn Klitzing (IHK Ostbrandenburg, Eberswalde), Gudrun Wünsche (tamen) und Andreas Petschick (ehem. Geschäftsführer AGZ Spreewald/Südbrandenburg).
12.03.2018

Deutsch-österreichisches AGZ-Netzwerktreffen in Berlin

Auf Einladung des Bundesverbandes der Arbeitgeberzusammenschlüsse in Deutschland, hat progressNETZ an einem AGZ-Netzwerktreffen in Berlin teilgenommen. Neben dem Erfahrungsaustausch wurde auch über die Rahmenbedingungen für AGZ in Deutschland (z.B. maximale Überlassungsdauer von 18 Monaten) gesprochen. Das Interesse an Arbeitgeberzusammenschlüssen ist in Deutschland nach wie vor sehr hoch. Gerade für EPUs, KMUs und im Sektor Landwirtschaft wird künftig der Fokus auf noch mehr Kooperation und Zusammenarbeit liegen müssen, um weiterhin wettbewerbsfähig zu bleiben. Einzelkämpfer hingegen bleiben, gerade im Personalmanagement, auf sich alleine gestellt.Neben der Etablierung von AGZ in Europa wurden Ideen für zukünftige Arbeitgeberzusammenschlüsse geliefert. So gab es den Vorschlag, dass jeder AGZ einen gewählten Beirat (aus den Mitgliedsbetrieben) installieren könnte, um die kollektive Verantwortung noch stärker herauszustreichen.Aus Sicht des Bundesverbandes für Arbeitgeberzusammenschlüsse in Deutschland gestaltet sich die Bewegung in Österreich sehr positiv. "Mit dem AGZ-Ressourcenzentrum Österreich gibt es eine starke Institution, die das Modell hervorragend vertritt.", so die TeilnehmerInnen.[mehr]


Auf Einladung des Bundesverbandes der Arbeitgeberzusammenschlüsse in Deutschland, hat progressNETZ an einem AGZ-Netzwerktreffen in Berlin teilgenommen. Neben dem Erfahrungsaustausch wurde auch über die Rahmenbedingungen für AGZ in Deutschland (z.B. maximale Überlassungsdauer von 18 Monaten) gesprochen.

Das Interesse an Arbeitgeberzusammenschlüssen ist in Deutschland nach wie vor sehr hoch. Gerade für EPUs, KMUs und im Sektor Landwirtschaft wird künftig der Fokus auf noch mehr Kooperation und Zusammenarbeit liegen müssen, um weiterhin wettbewerbsfähig zu bleiben. Einzelkämpfer hingegen bleiben, gerade im Personalmanagement, auf sich alleine gestellt.

Neben der Etablierung von AGZ in Europa wurden Ideen für zukünftige Arbeitgeberzusammenschlüsse geliefert. So gab es den Vorschlag, dass jeder AGZ einen gewählten Beirat (aus den Mitgliedsbetrieben) installieren könnte, um die kollektive Verantwortung noch stärker herauszustreichen.

Aus Sicht des Bundesverbandes für Arbeitgeberzusammenschlüsse in Deutschland gestaltet sich die Bewegung in Österreich sehr positiv. "Mit dem AGZ-Ressourcenzentrum Österreich gibt es eine starke Institution, die das Modell hervorragend vertritt.", so die TeilnehmerInnen.



Kategorie: AGZ-Ressourcenzentrum
Michael Winkler (best4best) und Alexander Szöllösy (progressNETZ).
22.02.2018

Unprofessionelles Personalmanagement = Kostentreiber

Personalisten wissen haargenau, welche Kosten eine „Fehlbesetzung“ bei Unternehmen verursacht. Diese können bis zu einem Jahresgehalt betragen. Daher ist es zielführend das Personalmanagement jenen anzuvertrauen, die das Know-how und die Erfahrung im Recruiting etc. mitbringen.„Im Durchschnitt benötigt man 160 Stunden, bis eine ausgeschriebene Stelle mit einer qualifizierten, kompetenten Fachkraft besetzt werden kann. Diese Zeit ist absolut erforderlich, um Fehlbesetzungen zu vermeiden, welche neue Kosten und Ausfallzeiten verursachen. Daher ist der Einsatz von Personalisten ein Gebot der Stunde.“, so Michael Winkler (erfahrener Unternehmensberater bei „best4best“).Der Arbeitgeberzusammenschluss ist ein Modell, das seinen Mitgliedern Professionalität im Personalmanagement und der Personalentwicklung bietet – ein Bereich, der in Zeiten des Fachkräftemangels einen zunehmend höheren Stellenwert einnimmt. Betriebe, die aus Kostengründen bislang keinen eigenen Personalisten beschäftigen konnten, haben mit dem AGZ mitunter erstmals die Möglichkeit, diese Qualifikation und Kompetenz leistbar zu machen. Durch die Kooperation mit anderen werden die Kosten fürs Personalmanagement geteilt. Michael Winkler: „Im Kampf um die besten Köpfe haben jene die Nase vorn, die auf professionelle Strukturen setzen und Nachwuchstalente gezielt ansprechen!“.[mehr]


Personalisten wissen haargenau, welche Kosten eine „Fehlbesetzung“ bei Unternehmen verursacht. Diese können bis zu einem Jahresgehalt betragen. Daher ist es zielführend das Personalmanagement jenen anzuvertrauen, die das Know-how und die Erfahrung im Recruiting etc. mitbringen.

„Im Durchschnitt benötigt man 160 Stunden, bis eine ausgeschriebene Stelle mit einer qualifizierten, kompetenten Fachkraft besetzt werden kann. Diese Zeit ist absolut erforderlich, um Fehlbesetzungen zu vermeiden, welche neue Kosten und Ausfallzeiten verursachen. Daher ist der Einsatz von Personalisten ein Gebot der Stunde.“, so Michael Winkler (erfahrener Unternehmensberater bei „best4best“).

Der Arbeitgeberzusammenschluss ist ein Modell, das seinen Mitgliedern Professionalität im Personalmanagement und der Personalentwicklung bietet – ein Bereich, der in Zeiten des Fachkräftemangels einen zunehmend höheren Stellenwert einnimmt. 

Betriebe, die aus Kostengründen bislang keinen eigenen Personalisten beschäftigen konnten, haben mit dem AGZ mitunter erstmals die Möglichkeit, diese Qualifikation und Kompetenz leistbar zu machen. Durch die Kooperation mit anderen werden die Kosten fürs Personalmanagement geteilt. 

Michael Winkler: „Im Kampf um die besten Köpfe haben jene die Nase vorn, die auf professionelle Strukturen setzen und Nachwuchstalente gezielt ansprechen!“.



Kategorie: AGZ-Ressourcenzentrum
19.02.2018

++ Smartes Personal-Sharing für innovative Betriebe ++

Am 01. März 2018 findet in der Wirtschaftsagentur Wien ein Workshop statt, der sich voll und ganz dem Modell "Arbeitgeberzusammenschluss" widmet.Wir zeigen u.a., welchen Nutzen der AGZ vor allem für JungunternehmerInnen, EPUs, StartUps etc. bietet.Weitere Informationen und Anmeldung![mehr]


Am 01. März 2018 findet in der Wirtschaftsagentur Wien ein Workshop statt, der sich voll und ganz dem Modell "Arbeitgeberzusammenschluss" widmet.

Wir zeigen u.a., welchen Nutzen der AGZ vor allem für JungunternehmerInnen, EPUs, StartUps etc. bietet.

Weitere Informationen und Anmeldung!









Kategorie: AGZ-Ressourcenzentrum