Aktuelles
Im Bild Franz Heumayr und Reinhard Kobler.
21.06.2019

Der AGZ als Kompetenzzentrum

Die Transformation des Analogen ins Digitale stellt viele Unternehmen, vor allem EPUs und KMUs, vor große Herausforderungen. Gleichzeitig werden die Anforderungen, die der Datenschutz an die Betriebe stellt, immer größer. Spezialisten wie Reinhard Kobler (Kobler Networks) unterstützen Betriebe unterschiedlicher Branchen, um hier maßgeschneiderte Lösungen aufzusetzen. Diesbezüglich arbeitet er mit einigen Partnern zusammen, die ein schlagkräftiges Unternehmensnetzwerk gegründet haben.Aufgrund der zahlreichen Vorteile von betriebsübergreifender Zusammenarbeit hat Reinhard Kobler Interesse am AGZ-Modell. Bei einem Informationsgespräch haben wir ihm das Sharing-Modell vorgestellt und den „Weg zur AGZ-Gründung“ skizziert. Ein Ziel könnte sein, den AGZ – innerhalb des Unternehmensnetzwerks – als Kompetenzzentrum und Drehscheibe für die Teilbedarfe zu nutzen. Vor allem für Positionen wie Marketing, Buchhaltung, Recht, Entwicklung, Innovation etc. wäre die Personalteilung sinnvoll. Der erste Schritt ist gesetzt…[mehr]


Die Transformation des Analogen ins Digitale stellt viele Unternehmen, vor allem EPUs und KMUs, vor große Herausforderungen. Gleichzeitig werden die Anforderungen, die der Datenschutz an die Betriebe stellt, immer größer. Spezialisten wie Reinhard Kobler (Kobler Networks) unterstützen Betriebe unterschiedlicher Branchen, um hier maßgeschneiderte Lösungen aufzusetzen. Diesbezüglich arbeitet er mit einigen Partnern zusammen, die ein schlagkräftiges Unternehmensnetzwerk gegründet haben.

Aufgrund der zahlreichen Vorteile von betriebsübergreifender Zusammenarbeit hat Reinhard Kobler Interesse am AGZ-Modell. Bei einem Informationsgespräch haben wir ihm das Sharing-Modell vorgestellt und den „Weg zur AGZ-Gründung“ skizziert. Ein Ziel könnte sein, den AGZ – innerhalb des Unternehmensnetzwerks – als Kompetenzzentrum und Drehscheibe für die Teilbedarfe zu nutzen. Vor allem für Positionen wie Marketing, Buchhaltung, Recht, Entwicklung, Innovation etc. wäre die Personalteilung sinnvoll. Der erste Schritt ist gesetzt…


Kategorie: AGZ-Ressourcenzentrum
Im Bild: Leo Baumfeld, Ingrid Schembra und Franz Heumayr
13.06.2019

Betriebsübergreifende Kooperation: Der AGZ als „alternatives“ Modell zu herkömmlichen Varianten

Nach einer AGZ-Präsentation bei der Demografieberatung im April ist es darauffolgend (Ende Juni) zu einem Treffen mit der Unternehmensberaterin Ingrid Schembra in Wien gekommen. Gemeinsam haben wir die Realisierbarkeit eines Arbeitgeberzusammenschlusses für den Fachbereich „Hafner, Platten- und Fliesenleger und Keramiker“ besprochen, da auch in dieser Branche der Arbeitskräftemangel Realität ist und Teilbedarfe an unterschiedlichen Positionen gegeben sind. Es ist gelungen einige Sharing-Varianten darzustellen, die sich einerseits von herkömmlichen Vorgehensweisen aus der Praxis unterscheiden bzw. andererseits – über den AGZ – formalisiert und „abgesichert“ sind.Aufgrund der vielen AGZ-Ideen wird es zu weiteren Terminen bzw. auch Präsentationen/Workshops kommen sowie eine Einbindung der Wirtschaftskammer und Innung geben. Gerade für das Handwerk und die Dienstleistung wäre eine attraktive AGZ-Umsetzungsvariante eine große Hilfe für die Betriebe und ein Impuls für den (regionalen) Arbeitsmarkt. [mehr]


Nach einer AGZ-Präsentation bei der Demografieberatung im April ist es darauffolgend (Ende Juni) zu einem Treffen mit der Unternehmensberaterin Ingrid Schembra in Wien gekommen. Gemeinsam haben wir die Realisierbarkeit eines Arbeitgeberzusammenschlusses für den Fachbereich „Hafner, Platten- und Fliesenleger und Keramiker“ besprochen, da auch in dieser Branche der Arbeitskräftemangel Realität ist und Teilbedarfe an unterschiedlichen Positionen gegeben sind. Es ist gelungen einige Sharing-Varianten darzustellen, die sich einerseits von herkömmlichen Vorgehensweisen aus der Praxis unterscheiden bzw. andererseits – über den AGZ – formalisiert und „abgesichert“ sind.

Aufgrund der vielen AGZ-Ideen wird es zu weiteren Terminen bzw. auch Präsentationen/Workshops kommen sowie eine Einbindung der Wirtschaftskammer und Innung geben. Gerade für das Handwerk und die Dienstleistung wäre eine attraktive AGZ-Umsetzungsvariante eine große Hilfe für die Betriebe und ein Impuls für den (regionalen) Arbeitsmarkt.


Kategorie: AGZ-Ressourcenzentrum
Im Bild: Franz Heumayr, Mischa Altmann und Alexander Szöllösy
31.05.2019

Gedankenaustausch zu „Arbeit neu denken“ und die „Kunst des Gastgebens“

Kürzlich hatten wir ein überaus interessantes Stakeholder-Gespräch mit Mischa Altmann vom Verein "Transformation Leben“. Seine Profession besteht darin Gruppen und Organisationen zu besseren Entscheidungsprozessen zu führen sowie die unternehmerische Kompetenzentwicklung effizienter und effektiver zu gestalten. Ziel ist es Herausforderungen und Veränderungen besser anzunehmen – vor allem auch im Bereich der Arbeitswelt.  Spannend war der Austausch vor allem auch hinsichtlich der „Teilung“ von MitarbeiterInnen mit unterschiedlichen Interessen und Fähigkeiten. „Sharing von Beschäftigten ist sicherlich ein zukunftsträchtiger Ansatz, der, wenn gut moderiert und eingebettet, vorteilhaft für ArbeitnehmerInnen und ArbeitgeberInnen sein kann. Vor allem hinsichtlich der Abwechslung am Arbeitsplatz, den unterschiedlichen Einsatz von Kompetenzen sowie der Absicherung durch unbefristete Anstellungsverhältnisse. Dies alles bietet Chancen für beide Seiten. Deshalb ist für mich das AGZ-Modell eine Möglichkeit neue, spannende Arbeitsplätze zu schaffen, aber auch Arbeit neu zu definieren!“, so Mischa Altmann vom Verein "Transformation Leben“. Des Weiteren haben wir über AGZ-Andockmöglichkeiten beim Impact Hub Vienna bzw. Impact Hub Budapest gesprochen.[mehr]


Kürzlich hatten wir ein überaus interessantes Stakeholder-Gespräch mit Mischa Altmann vom Verein "Transformation Leben“. Seine Profession besteht darin Gruppen und Organisationen zu besseren Entscheidungsprozessen zu führen sowie die unternehmerische Kompetenzentwicklung effizienter und effektiver zu gestalten. Ziel ist es Herausforderungen und Veränderungen besser anzunehmen – vor allem auch im Bereich der Arbeitswelt.
 
Spannend war der Austausch vor allem auch hinsichtlich der „Teilung“ von MitarbeiterInnen mit unterschiedlichen Interessen und Fähigkeiten. „Sharing von Beschäftigten ist sicherlich ein zukunftsträchtiger Ansatz, der, wenn gut moderiert und eingebettet, vorteilhaft für ArbeitnehmerInnen und ArbeitgeberInnen sein kann. Vor allem hinsichtlich der Abwechslung am Arbeitsplatz, den unterschiedlichen Einsatz von Kompetenzen sowie der Absicherung durch unbefristete Anstellungsverhältnisse. Dies alles bietet Chancen für beide Seiten. Deshalb ist für mich das AGZ-Modell eine Möglichkeit neue, spannende Arbeitsplätze zu schaffen, aber auch Arbeit neu zu definieren!“, so Mischa Altmann vom Verein "Transformation Leben“.
 
Des Weiteren haben wir über AGZ-Andockmöglichkeiten beim Impact Hub Vienna bzw. Impact Hub Budapest gesprochen.


Kategorie: AGZ-Ressourcenzentrum
Im Bild v.l.n.r.: Franz Heumayr (progressNETZ), Dr. Bibiane Puhl (Geschäftsführung Kraft.Das Murtal) und Dr. Alexander Szöllösy (progressNETZ)
27.05.2019

Kooperation bringt’s – Treffen mit „Kraft.Das Murtal“

Ursprünglich zur Imagebildung erfolgreicher Industriebetriebe im Murtal ins Leben gerufen, hat sich „Kraft.Das Murtal“ zu einer Kooperationsplattform entwickelt, die 10 Jahre nach Gründung mittlerweile über 80 Betriebe unterschiedlicher Branchen umfasst. Für alle Unternehmen, die daran beteiligt sind, steht der Netzwerkgedanke im Vordergrund – und dies auf allen Ebenen der Zusammenarbeit. Die Kooperation hat bereits einen hohen Stellenwert in- und außerhalb der Steiermark erreicht und umfasst u.a. eine regionale Lehrlingsstrategie, die gemeinsame Attraktivierung der Region, die Ausarbeitung von Synergien zum gegenseitigen Nutzen sowie die öffentlichkeitswirksame Darstellung des Murtals als einen international bekannten, wettbewerbsfähigen Wirtschaftsraum mit sicheren Arbeitsplätzen.Auf Einladung von Dr. Bibiane Puhl (Geschäftsführung Kraft.Das Murtal) haben wir uns in Zeltweg über die Wirkung und die Vorteile von Kooperationen in (Klein-)Regionen ausgetauscht. Zudem sind wir davon überzeugt, dass Kooperation in Wirtschaftsräumen ein Gewinn für die Beschäftigten, für die ArbeitgeberInnen und die gesamte regionale Infrastruktur sein kann.[mehr]


Ursprünglich zur Imagebildung erfolgreicher Industriebetriebe im Murtal ins Leben gerufen, hat sich „Kraft.Das Murtal“ zu einer Kooperationsplattform entwickelt, die 10 Jahre nach Gründung mittlerweile über 80 Betriebe unterschiedlicher Branchen umfasst. Für alle Unternehmen, die daran beteiligt sind, steht der Netzwerkgedanke im Vordergrund – und dies auf allen Ebenen der Zusammenarbeit.

Die Kooperation hat bereits einen hohen Stellenwert in- und außerhalb der Steiermark erreicht und umfasst u.a. eine regionale Lehrlingsstrategie, die gemeinsame Attraktivierung der Region, die Ausarbeitung von Synergien zum gegenseitigen Nutzen sowie die öffentlichkeitswirksame Darstellung des Murtals als einen international bekannten, wettbewerbsfähigen Wirtschaftsraum mit sicheren Arbeitsplätzen.

Auf Einladung von Dr. Bibiane Puhl (Geschäftsführung Kraft.Das Murtal) haben wir uns in Zeltweg über die Wirkung und die Vorteile von Kooperationen in (Klein-)Regionen ausgetauscht. Zudem sind wir davon überzeugt, dass Kooperation in Wirtschaftsräumen ein Gewinn für die Beschäftigten, für die ArbeitgeberInnen und die gesamte regionale Infrastruktur sein kann.


Kategorie: AGZ-Ressourcenzentrum
Im Bild: Sascha Landowski, Franz Heumayr und Thomas Hartmann
24.05.2019

AGZ-Netzwerktreffen mit Deutschland in Wien

Der Austausch und die Zusammenarbeit mit den KollegInnen aus Deutschland, Frankreich und Belgien funktioniert seit vielen Jahren. Man lernt voneinander, teilt die Erfahrungen und versucht sich gegenseitig zu unterstützen. Zudem hat es bislang auch einige gemeinsame Aktivitäten und Veranstaltungen gegeben, die den europäischen „AGZ-Geist“ zusätzlich intensiviert haben.Ende Mai war es wieder soweit: Thomas Hartmann, AGZ-Vorreiter und -Experte aus Deutschland, hat an einem AGZ-Netzwerktreffen in Wien teilgenommen. Auf Initiative von Leo Baumfeld wurden aktuelle AGZ-Entwicklungen besprochen, die womöglich auch länderübergreifend positive Impulse setzen können. Des Weiteren wurden wir eingeladen an einer Veranstaltung der Hans Böckler Stiftung im Oktober in Berlin um das „österreichische AGZ-Modell“ zu präsentieren. Wir freuen uns schon auf diesen Termin und werden bis dahin, wie gewohnt, weiterhin die enge Zusammenarbeit erfolgreich fortsetzen.[mehr]


Der Austausch und die Zusammenarbeit mit den KollegInnen aus Deutschland, Frankreich und Belgien funktioniert seit vielen Jahren. Man lernt voneinander, teilt die Erfahrungen und versucht sich gegenseitig zu unterstützen. Zudem hat es bislang auch einige gemeinsame Aktivitäten und Veranstaltungen gegeben, die den europäischen „AGZ-Geist“ zusätzlich intensiviert haben.

Ende Mai war es wieder soweit: Thomas Hartmann, AGZ-Vorreiter und -Experte aus Deutschland, hat an einem AGZ-Netzwerktreffen in Wien teilgenommen. Auf Initiative von Leo Baumfeld wurden aktuelle AGZ-Entwicklungen besprochen, die womöglich auch länderübergreifend positive Impulse setzen können. Des Weiteren wurden wir eingeladen an einer Veranstaltung der Hans Böckler Stiftung im Oktober in Berlin um das „österreichische AGZ-Modell“ zu präsentieren. Wir freuen uns schon auf diesen Termin und werden bis dahin, wie gewohnt, weiterhin die enge Zusammenarbeit erfolgreich fortsetzen.


Kategorie: AGZ-Ressourcenzentrum
09.05.2019

Workshop: Smartes Personal-Sharing - Kompetenzen teilen und Mitarbeiter*innen binden

Social Enterprises stehen oft vor der Herausforderung, dass sie personelle Teilbedarfe an unterschiedlichen Positionen haben (z.B. Back Office) oder zusätzliche Kompetenzen (z.B. PR und Marketing) im Unternehmen benötigen. Eine Beschäftigung in Vollzeit-Anstellung anzubieten ist jedoch nicht möglich, da die durchgängige Auslastung nicht gegeben ist bzw. die Kosten dafür zu hoch sind. Abhilfe könnte das Modell „Arbeitgeber*innenzusammenschluss“ schaffen.In Kooperation mit arbeit plus laden wir zu einem Workshop mit dem Titel „Smartes Personal-Sharing – Kompetenzen teilen und Mitarbeiter*innen binden“ ein.Die inhaltlichen Schwerpunkte des Workshops sind die aufeinander abgestimmte Personalteilung in einem AGZ, die durchgängige Bedarfsabdeckung, die Vorteile organisierter Personalteilung, kooperatives Personalmanagement in Zeiten des Fachkräftemangels sowie die weiteren Möglichkeiten, die durch eine „Kooperation mit Gleichgesinnten“ zu erzielen sind. Workshop „Smartes Personal-Sharing":Datum: 04. Juni 2019Beginn: 09:30 UhrOrt: arbeit plus | HERKLOTZGASSE 21/3 | 1150 WIENAnmeldung: office@arbeitplus.at[mehr]


Social Enterprises stehen oft vor der Herausforderung, dass sie personelle Teilbedarfe an unterschiedlichen Positionen haben (z.B. Back Office) oder zusätzliche Kompetenzen (z.B. PR und Marketing) im Unternehmen benötigen. Eine Beschäftigung in Vollzeit-Anstellung anzubieten ist jedoch nicht möglich, da die durchgängige Auslastung nicht gegeben ist bzw. die Kosten dafür zu hoch sind. Abhilfe könnte das Modell „Arbeitgeber*innenzusammenschluss“ schaffen.

In Kooperation mit arbeit plus laden wir zu einem Workshop mit dem Titel „Smartes Personal-Sharing – Kompetenzen teilen und Mitarbeiter*innen binden“ ein.
Die inhaltlichen Schwerpunkte des Workshops sind die aufeinander abgestimmte Personalteilung in einem AGZ, die durchgängige Bedarfsabdeckung, die Vorteile organisierter Personalteilung, kooperatives Personalmanagement in Zeiten des Fachkräftemangels sowie die weiteren Möglichkeiten, die durch eine „Kooperation mit Gleichgesinnten“ zu erzielen sind.

Workshop „Smartes Personal-Sharing":
Datum: 04. Juni 2019
Beginn: 09:30 Uhr
Ort: arbeit plus | HERKLOTZGASSE 21/3 | 1150 WIEN
Anmeldung: office@arbeitplus.at


Kategorie: AGZ-Ressourcenzentrum
Projektpartner Andreas Humer am GIN Corporate Day
07.05.2019

AGZ-Ressourcenzentrum am GIN Corporate Day

Beim GIN Corporate Day am 07. Mai im Wexelerate Atrium trafen sich zahlreiche Startups und Corporates, um einander kennenzulernen und potenzielle Kooperationen auszuloten. Die Veranstaltung lief diesmal unter dem vielsagenden Titel „Establish new connections and explore opportunities for cooperation“ und schafft es zugleich jedes Jahr aufs Neue, dass sich innovative und kooperationswillige Unternehmen der „old economy“ und „new economy“ miteinander vernetzen. Die Erfahrungen zeigen, dass Partnerschaften zwischen StartUps und Konzernen großes Potenzial bergen und Synergien für beide Seiten bieten. Ziel ist es frische Impulse und Innovationen (auf StartUps-Seite) mit bereits etablierten, erfolgreichen Strukturen (Corporates) miteinander zu verknüpfen. Am Ende soll sich daraus eine Win-Win-Situation für alle Beteiligten ergeben. Das AGZ-Ressourcenzentrum Österreich (vertreten durch Andreas Humer) war in Wien bei unserer Zielgruppe vor Ort, um sich zu vernetzen und die AGZ-StartUp-Strategie Interessierten vorzustellen. Die positiven Rückmeldungen nationaler (u.a. Wien und Linz) und internationaler Akteure (Japan, USA und Litauen etc.) zeigen uns, dass die AGZ-Philosophie gefragt ist.[mehr]


Beim GIN Corporate Day am 07. Mai im Wexelerate Atrium trafen sich zahlreiche Startups und Corporates, um einander kennenzulernen und potenzielle Kooperationen auszuloten. Die Veranstaltung lief diesmal unter dem vielsagenden Titel „Establish new connections and explore opportunities for cooperation“ und schafft es zugleich jedes Jahr aufs Neue, dass sich innovative und kooperationswillige Unternehmen der „old economy“ und „new economy“ miteinander vernetzen.
 
Die Erfahrungen zeigen, dass Partnerschaften zwischen StartUps und Konzernen großes Potenzial bergen und Synergien für beide Seiten bieten. Ziel ist es frische Impulse und Innovationen (auf StartUps-Seite) mit bereits etablierten, erfolgreichen Strukturen (Corporates) miteinander zu verknüpfen. Am Ende soll sich daraus eine Win-Win-Situation für alle Beteiligten ergeben.
 
Das AGZ-Ressourcenzentrum Österreich (vertreten durch Andreas Humer) war in Wien bei unserer Zielgruppe vor Ort, um sich zu vernetzen und die AGZ-StartUp-Strategie Interessierten vorzustellen. Die positiven Rückmeldungen nationaler (u.a. Wien und Linz) und internationaler Akteure (Japan, USA und Litauen etc.) zeigen uns, dass die AGZ-Philosophie gefragt ist.


Kategorie: AGZ-Ressourcenzentrum