AGZ-Fibel
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ArbeitgeberInnen

Im AGZ schließen sich ArbeitgeberInnen zusammen. Dies können Unternehmen, aber auch private Arbeitgeberinnen, Vereine, Institutionen oder kommunale Einrichtungen sein. Die Haupt-
aufgabe von Arbeitgeberzusammenschlüssen liegt in der gemein-
schaftlichen Beschäftigung von ArbeitnehmerInnen und im kooperativen Personalmanagement.

Für die gemeinschaftlich Beschäftigten ist der AGZ der alleinige Arbeitgeber. Durch die Kontinuität werden Vorteile für beide Seiten – ArbeitgeberInnen und ArbeitnehmerInnen – geschaffen. Zudem können über AGZ gut ausgebildete Fachkräfte in der Region und in den Betrieben gehalten werden.

Arbeitgeberzusammenschlüsse (AGZ)

Arbeitgeberzusammenschlüsse sind Kooperationen von Unter-
nehmen zum gemeinsamen Personalmanagement, zur Fach-
kräftesicherung und Flexibilisierung.

In einem AGZ schließen sich Arbeitgeber zusammen, zum Beispiel Unternehmen, aber auch private Arbeitgeber oder Vereine, in Einzelfällen auch kommunale Einrichtungen. Sie gründen ein neues Unternehmen mit dem Ziel, gemeinsam Arbeitskräfte einzustellen und je nach Bedarf in den Mitgliedsunternehmen einzusetzen.

Durch diese Kooperation lassen sich Probleme der Fachkräfte-
sicherung und Flexibilisierung leichter lösen. Dabei geht es insbesondere darum, eine nicht gewinnorientierte Zusammen-
arbeit und einen gemeinsamen Nutzen für alle Beteiligten zu organisieren.

Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer

Die Arbeitnehmer eines Arbeitgeberzusammenschlusses arbeiten ausschließlich in Mitgliedsunternehmen. Üblicherweise sind es zwei bis vier unterschiedliche Arbeitsplätze, die sie im Laufe eines Jahres besetzen. Entweder saisonal nacheinander oder kontinuierlich halbtags, tage- oder wochenweise wechselnd.

Abgesehen von notwendigen oder auch gewünschten Änderungen arbeiten die Arbeitnehmer regelmäßig wieder in denselben Unternehmen. Durch die Kontinuität werden Vorteile (z.B. Sicherheit) für beide Seiten - Arbeitgeber und Arbeitnehmer – geschaffen. Damit ist für alle Beteiligten eine Win-Win-Situation gegeben.

Arbeitskräfteüberlassung

Arbeitgeberzusammenschlüsse fallen in Österreich derzeit in das Arbeitskräfteüberlassungsgesetz (AÜG). Diese Zuordnung zum AÜG führt dazu, dass die Arbeitgeberzusammenschlüsse häufig mit Zeitarbeit gleichgesetzt werden, z.B. bei den Berufsgenos-
senschaften, was jedoch wesentliche Elemente von Arbeitgeber-
zusammenschlüssen – die Qualitätsstandards und die Unter-
schiede zur Zeitarbeit - ausblendet.

Bedarf an Weiterbildung / Ausbildung

Arbeitgeberzusammenschlüsse unterstützen die Unternehmen dabei, Qualifikationsbedarfe rechtzeitig zu erkennen und Weiter-
bildung gemeinsam zu organisieren. Die Kooperation über den AGZ erleichtert auch die überbetriebliche Erstausbildung.

Ein wesentlicher Eckpfeiler von Arbeitgeberzusammenschlüssen ist die qualifizierte Weiterbildung sowie die Kompetenz-
erweiterung der Beschäftigten. Von diesen Maßnahmen profitieren nicht nur AGZ-Angestellte, sondern auch die Stammbelegschaft.

Betriebsgeheimnisse

Wer garantiert, dass die Arbeitskräfte des AGZ keine Betriebs-
geheimnisse verraten?

Der AGZ sichert dies, wie jedes andere Unternehmen und jede Zeitarbeitsfirma auch, vertraglich ab. Mit Ausnahme von hochsensiblen Bereichen ist diese Befürchtung jedoch unbegründet, da in der Regel die durch den Einsatz in vielen Unternehmen vielfältige Kenntnisse und Erfahrungen, die die MitarbeiterInnen im AGZ erwerben, allen Unternehmen nützen.

Dienstleistungen durch den AGZ

Können AGZ neben der Fachkräfteteilung andere Dienstleistungen für ihre Mitgliedsunternehmen erbringen?

Ja, das AGZ-Management kann neben der Weiterbildung und Qualifizierung der AGZ-Beschäftigten diese auch für die Stamm-
belegschaften organisieren. Es kann für die Mitgliedsunternehmen geeignetes Personal für die Stammbelegschaft suchen, auswählen und die Einstellung vorbereiten und auch die Verwaltung des Stammpersonals kleiner Unternehmen in ihrem Auftrag übernehmen.

Das AGZ-Management kann Verbundausbildung organisieren, Jugendliche für die Ausbildung suchen, einen Ausbilder einstellen, der in mehreren Betrieben diese Aufgabe übernimmt oder selbst eine Ausbildungsberechtigung beantragen.

Dienstleistungen von Arbeitgeberzusammenschlüssen

Neben ihrem Kerngeschäft, der Fachkräfteteilung, kann das AGZ-Management für die Mitgliedsunternehmen weitere Dienstleistungen im Bereich des Personalmanagements und der Personalentwicklung erbringen:

1. Überbetriebliche Ausbildungsmaßnahmen
Das AGZ-Management kann Verbundausbildung organisieren, Jugendliche für die Ausbildung suchen, eine/n AusbilderIn einstellen, der in mehreren Betrieben diese Aufgabe übernimmt oder selbst eine Ausbildungsberechtigung beantragen. Ob eine dieser Möglichkeiten gewählt wird, hängt vom Bedarf der beteiligten Unternehmen und ihrem finanziellen und zeitlichen Engagement ab.

2. Rekrutierung von ArbeitnehmerInnen für Unternehmen
Oft haben Unternehmen nicht nur Schwierigkeiten, qualifizierte Teilzeitkräfte zu finden, sondern auch ihre Stamm-Arbeitsplätze mit geeignetem Personal zu besetzen. Ein Arbeitgeberzu-
sammenschluss kann für seine Mitgliedsunternehmen geeignetes Personal suchen, auswählen und die Einstellung vorbereiten.

3. Personalverwaltung von Stammbelegschaften
Gerade kleineren Unternehmen ist die Personalverwaltung oft eine lästige Pflicht, die sie gerne in kompetente Hände abgeben. Arbeitgeberzusammenschlüsse können auch die Verwaltung des Stammpersonals kleiner Unternehmen in ihrem Auftrag übernehmen.

4. Weiterbildung, auch der Stammbelegschaften
Arbeitgeberzusammenschlüsse können neben der Weiterbildung und Qualifizierung der AGZ-Beschäftigten diese auch für die Stammbelegschaften organisieren.

Einsatzzeiten

Damit ein AGZ-Management kalkulieren und ein AGZ kosten-
günstig arbeiten kann, müssen die Mitgliedsunternehmen die Einsatzzeiten, für die sie die AGZ-MitarbeiterInnen brauchen, planen und dem AGZ die Bezahlung der abgerufenen Zeiten garantieren. Nur durch diese Garantien kann ein AGZ mit geringen Ausfallzeiten und somit kostengünstig kalkulieren. Das Beschäftig-
ungsrisiko wird nicht ausgelagert bzw. auf dem Rücken der ArbeitnehmerInnen ausgetragen, sondern es wird mit den anderen Unternehmen geteilt.

Genau wie bei jedem eigenen/eigener MitarbeiterIn besteht das Risiko, dass die Arbeit nicht in der geplanten Zeit erfolgen kann oder der/die MitarbeiterIn krank wird. Diese Risiken bestehen auch bei den AGZ-Beschäftigten, jedoch sind sie im AGZ nur anteilig zu tragen, außerdem sind in einem Arbeitgeberzusammen-
schluss leichter Ausweichmöglichkeiten zu finden als in einem einzelnen Kleinunternehmen.

Durch die garantierten Einsatzzeiten kann ein Arbeitgeberzusam-
menschluss ArbeitnehmerInnen faire Arbeitsbedingungen und relativ sichere Arbeitsplätze und ArbeitgeberInnen Chancen der Fachkräftesicherung bieten.

Fachkräftesicherung

Vor dem Hintergrund der Herausforderungen für Klein- und Mittelbetriebe sind Arbeitgeberzusammenschlüsse für kleine Unternehmen interessant, weil es ihren Bedarf an kompetenten und ins Unternehmen eingebundenen MitarbeiterInnen für saisonale und Teilzeittätigkeiten aufgreift und gleichzeitig die berechtigten Ansprüche der ArbeitnehmerInnen nach einem sicheren Arbeitsplatz und angemessenen Arbeitsbedingungen berücksichtigt.

Im Wettbewerb um qualifizierte Fachkräfte können KMU durch den Zusammenschluss und das kooperative Personalmanagement sowohl in der langfristigen Sicherheit des Arbeitsplatzes als auch in der Vielfalt der Arbeitsinhalte mit größeren Unternehmen mithalten. Selbst höhere Löhne lassen sich gemeinschaftlich besser tragen. Zudem schafft ein AGZ durch die geschickte Kombination saisonaler und befristeter Arbeiten kontinuierliche, sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze, für die leichter geeignete BewerberInnen zu finden sind als für die einzelnen, oft prekären Arbeitsstellen.

Flexicurity

Die Europäische Kommission definiert diesen Politikansatz folgendermaßen: „Flexicurity ist ein Versuch, zwei grundsätzliche Bedürfnisse – Flexibilität und Sicherheit - miteinander in Einklang zu bringen. Diese Kombination könnte die Antwort auf das Dilemma der EU sein, wie die globale Wettbewerbsfähigkeit bei gleichzeitiger Aufrechterhaltung des europäischen Sozialmodells gewährleistet und erhöht werden kann.“

Das Bedürfnis nach Sicherheit existiert nicht nur auf Seiten der Beschäftigten. Gerade die kleineren Unternehmen sind auf die sichere Bindung ihrer qualifizierten Beschäftigten angewiesen, denn nur so ist langfristige Personalentwicklung möglich.

Gewinne

Wer bekommt die Gewinne, die ein AGZ macht?

Arbeitgeberzusammenschlüsse sind „Unternehmen der Unter-
nehmen”, es gibt neben ArbeitgeberInnen und Arbeitnehmer-
Innen keinen „Dritten”, der Gewinne abschöpft.

Arbeitgeberzusammenschlüsse sind nicht auf Gewinnerzielung, sondern auf eine nicht gewinnorientierte Zusammenarbeit im Sinne eines gemeinsamen Nutzens und einen kostendeckenden Geschäftsbetrieb ausgerichtet. Erzielte Überschüsse können entsprechend der Satzung an die Mitglieder ausgezahlt, in Weiterbildung investiert oder als Rücklagen genutzt werden.

Gründung eines Arbeitgeberzusammenschlusses

Die Gründung eines AGZ erfolgt in zwei Schritten:

1. Es muss geklärt werden, ob

  • bei den ArbeitgeberInnen einer Region ein ausreichend großer Bedarf an saisonalen und Teilzeit-Arbeitskräften besteht,
  • sich dieser Bedarf (i.d.R.) zu Vollzeit-Arbeitsplätzen kombinieren lässt und
  • die ArbeitgeberInnen/Unternehmen bereit sind, einen AGZ zu gründen.


2. Ist die Machbarkeit und Zweckmäßigkeit eines Arbeitgeber-
zusammenschlusses ermittelt worden oder hat ein Unter-
nehmensnetz den Arbeitgeberzusammenschluss als für seine Mitglieder hilfreiches Instrument erkannt, kann der Schritt der Gründung erfolgen:

  • Eine Rechtsform muss gewählt und eine juristische Person gegründet werden,
  • Funktionen und Management müssen geklärt und die Vorbereitungen für das laufende Geschäft, z. B. die Einrichtung eines funktionstüchtigen Büros, getroffen werden,
  • ArbeitnehmerInnen müssen geworben und eingestellt werden.


Mit der Einstellung der ersten Beschäftigten ist der Arbeitgeberzusammenschluss funktionsfähig und muss die Qualitätsstandards von Arbeitgeberzusammenschlüssen erfüllen.

Herausforderungen für KMU

Mehr als 98 % aller Unternehmen in Österreich (wie auch in allen anderen europäischen Ländern) zählen zu den Kleinst- und Kleinunternehmen. In diesen Unternehmen mit weniger als 50 MitarbeiterInnen arbeiten über 60 % aller Beschäftigten. Zwei Drittel des Bruttoinlandsprodukts werden von diesen Betrieben erwirtschaftet. Allein dies macht klar, welch enorme wirtschaft-
liche, aber auch soziale und gesellschaftliche Bedeutung die KMU haben.

Im Zusammenhang mit der Gründung von Arbeitgeberzusammen-
schlüssen ist es wichtig, sich die Situation der kleinen Unter-
nehmen, ihre derzeitigen Flexibilisierungsstrategien sowie die Herausforderungen durch den prognstizierten Fachkräftemangel deutlich zu machen.

Kleine Betriebe haben meist zuwenig Ressourcen, um den Anforderungen an die Flexibilisierung der Arbeitsorganisation, an die Kompetenzentwicklung der Beschäftigten und die Suche nach neuen Fachkräften gerecht zu werden.

Flexibilisierungsanforderungen muss oft mit Notlösungen begegnet werden. Mit Beschäftigten der Zeitarbeit, prekären Arbeitsverträgen oder versteckter Arbeitnehmerüberlassung am Rande der Legalität schwächen die KMU sich selbst, da die Bindung der Beschäftigten an den Betrieb aufgegeben wird. Drohender Fachkräftemangel führt zu einer verstärkten Konkurrenz um geeignetes Personal, aus der gerade die kleineren Betriebe meist als Verlierer hervorgehen, da sie in Bezug auf die Inhalte und langfristige Sicherheit des Arbeitsplatzes und die Bezahlung mit den größeren Unternehmen nicht mithalten können.

Diesen Herausforderungen können die Kleinst- und Kleinunter-
nehmen durch einen Zusammenschluss und kooperatives Personalmanagement begegnen.

Juristischer Status

In Österreich gibt es, ähnlich wie in Deutschland, noch keine eigenen Gesetze, die das AGZ-Modell der solidarischen Selbsthilfe zwischen eigenständigen Betrieben im Personalbereich regeln. Daher fallen AGZ unter das Arbeitskräfteüberlassungsgesetz, das sich auf gewerbsmäßige Arbeitskräfteüberlassung bezieht.

Damit verbunden ist die Notwendigkeit, dass jeder AGZ über eine Gewerbeberechtigung in diesem Wirtschaftsbereich verfügt. AGZ können in Österreich unterschiedlichste Rechtsformen annehmen. So ist es zum Beispiel möglich, den AGZ als Verein, Genossenschaft oder GmbH zu gründen.

Konkurrenz und Kooperation

Der Arbeitgeberzusammenschluss leistet das Personalmana-
gement für die Mitgliedsunternehmen, die das AGZ-Personal regelmäßig einsetzen.

Die Beschäftigten besitzen ihrerseits einen festen Arbeitsvertrag, der umso tragfähiger ist, als die Unternehmen des Zusammen-
schlusses solidarisch agieren und ihr Arbeitsangebot wesentlich größer ist als das eines einzelnen Betriebes.

Vielfach wird befürchtet, dass die Beschäftigten Insiderwissen von einem zum anderen Betrieb tragen. Dem kann, wie bei Stamm-
kräften auch, mit entsprechenden Arbeitsvertragsklauseln entgegen gewirkt werden. Mit Ausnahme von hochsensiblen Bereichen ist diese Befürchtung jedoch unbegründet, da die Beschäftigten in der Regel durch den Einsatz in vielen Unter-
nehmen vielfältige Kenntnisse, Erfahrungen und eine hohe Anpassungsfähigkeit mitbringen, die allen Unternehmen nutzen.

Kooperatives Personalmanagement

In der Regel besitzen kleinere Unternehmen nicht die zeitlichen, personellen und finanziellen Ressourcen für eine vorausschau-
ende Personalentwicklung und -planung. Um in einem sich verschärfenden Wettbewerb um knapper werdende gut qualifizierte Fachkräfte mithalten zu können, benötigen sie Unterstützung.

Das Eingehen von Kooperationen mit anderen Unternehmen stellt eine Unterstützungsmöglichkeit in Form einer Selbsthilfe dar, um über Synergiegewinne zusätzliche Ressourcen zu erhalten.

Daher dient kooperatives Personalmanagement, wie es von Arbeitgeberzusammenschlüssen praktiziert wird, in erster Linie der Fachkräftesicherung für Klein- und Mittelbetriebe.

Der AGZ erledigt im Sinne kooperativen Personalmanagements für die Mitgliedsunternehmen die Rekrutierung, Einarbeitung und Qualifizierung der gemeinsam Beschäftigten im AGZ und bei Bedarf auch der Stammkräfte der Mitgliedsunternehmen. Er ist der alleinige Arbeitgeber der „geteilten“ Beschäftigten.

Kosten

Arbeitgeberzusammenschlüsse sind „Unternehmen der Unter-
nehmen“. Es gibt neben ArbeitgeberInnen und Arbeitnehmer-
Innen keinen „Dritten“, der Gewinne abschöpft.

Arbeitgeberzusammenschlüsse sind nicht auf Gewinnerzielung, sondern auf einen kostendeckenden Geschäftsbetrieb ausge-
richtet. Die Kosten, die anfallen, bestehen aus den Löhnen, den Sozialabgaben und Lohnnebenkosten und der Organisation der Arbeitseinsätze/Verwaltung der Arbeitskräfte.

Diese Organisations- und Managementkosten müssen über Mitgliedsbeiträge und Aufschläge auf die Lohnsumme finanziert werden.

Löhne der AGZ-Beschäftigten

Gemäß den Qualitätsstandards für Arbeitgeberzusammen-
schlüsse erhalten die AGZ-Beschäftigten mindestens gleichen Lohn und gleiche Arbeitsbedingungen wie vergleichbare Beschäftigte der Stammbelegschaften (equal pay, equal treatment). Dadurch wird verhindert, dass die AGZ-Beschäftigten zu Beschäftigten 2. Klasse werden. Arbeitgeberzusammenschlüsse passen sich so an die jeweiligen Kollektivvertragniveaus an.

Der Lohn eines/einer AGZ-Beschäftigten kann, je nach Einsatz, unterschiedlich hoch sein.

Mitgliedsunternehmen in einem Arbeitgeberzusammenschluss

Um Arbeitskräfte eines AGZ in Anspruch nehmen zu können, ist die Mitgliedschaft in einem AGZ zwingend notwendig. Je nach Rechts-
form des Arbeitgeberzusammenschlusses werden die Rechte und Pflichten der Mitgliedsunternehmen durch die Satzung oder Verträge (Rahmen- oder Kooperationsvertrag) geregelt.

Den jeweiligen konkreten Einsatz der Beschäftigten regelt eine Überlassungsvereinbarung zwischen dem AGZ und dem Einsatzbetrieb.

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