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Im Bild v.l.n.r.: Sigrid Wölfing (tamen), Thomas Hartmann (tamen), Axel Gorny (Maschinenring Hameln, AGZ Harz-Weser), Franz Heumayr (progressNETZ), Jörn Klitzing (IHK Ostbrandenburg, Eberswalde), Gudrun Wünsche (tamen) und Andreas Petschick (ehem. Geschäftsführer AGZ Spreewald/Südbrandenburg).

12.03.2018

Deutsch-österreichisches AGZ-Netzwerktreffen in Berlin


Auf Einladung des Bundesverbandes der Arbeitgeberzusammenschlüsse in Deutschland, hat progressNETZ an einem AGZ-Netzwerktreffen in Berlin teilgenommen. Neben dem Erfahrungsaustausch wurde auch über die Rahmenbedingungen für AGZ in Deutschland (z.B. maximale Überlassungsdauer von 18 Monaten) gesprochen. 

Das Interesse an Arbeitgeberzusammenschlüssen ist in Deutschland nach wie vor sehr hoch. Gerade für EPUs, KMUs und im Sektor Landwirtschaft wird künftig der Fokus auf noch mehr Kooperation und Zusammenarbeit liegen müssen, um weiterhin wettbewerbsfähig zu bleiben. Einzelkämpfer hingegen bleiben, gerade im Personalmanagement, auf sich alleine gestellt.

Neben der Etablierung von AGZ in Europa wurden Ideen für zukünftige Arbeitgeberzusammenschlüsse geliefert. So gab es den Vorschlag, dass jeder AGZ einen gewählten Beirat (aus den Mitgliedsbetrieben) installieren könnte, um die kollektive Verantwortung noch stärker herauszustreichen.

Aus Sicht des Bundesverbandes für Arbeitgeberzusammenschlüsse in Deutschland gestaltet sich die Bewegung in Österreich sehr positiv. "Mit dem AGZ-Ressourcenzentrum Österreich gibt es eine starke Institution, die das Modell hervorragend vertritt.", so die TeilnehmerInnen.



Kategorie: AGZ-Ressourcenzentrum