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StartUp-Botschafter Dr. Daniel Ratzinger und Dr. Alexander Szöllösy

25.04.2018

StartUps als Faktor innovativer Standortentwicklung… und Personal-Sharing (AGZ) als Element gehört (möglicherweise) dazu


Die FH St. Pölten erarbeitete jüngst ein Konzept zur Förderung von Innovation, Unternehmertum und StartUps für den Standort St. Pölten. Junge UnternehmensgründerInnen sollen in Hinkunft bestmögliche Unterstützung erhalten, um ihre Innovationen „marktreif“ zu bekommen. Die Landeshauptstadt ist Fördergeber und Partner des künftigen „StartUp-Ökosystems“.

Hannes Raffaseder, Prokurist der FH St. Pölten, der mit seinem Team das Konzept ausgearbeitet hat, hat bereits Strukturen am Standort St. Pölten aufgebaut, um ab sofort den jungen Talenten und „high potentials“ tatkräftig unter die Arme zu greifen. Unterstützt wird er dabei u.a. von Melanie Ruff (Koordinatorin und Expertin für Entrepreneurship) sowie den beiden erfahrenen StartUp-Botschaftern Hannes Baumgartner und Daniel Ratzinger.

Dass nach den ersten Entwicklungsschritten, spätestens jedoch vor dem „Durchbruch“ StartUps und EPUs oftmals zusätzliche Kompetenzen benötigen (z.B. Marketing, Verkauf, Recht, Finanzierung etc.), ist kein Geheimnis. Der Bedarf für dieses Know-How ist für UnternehmensgründerInnen jedoch nicht immer leistbar. In einem „AGZ-Verbund“ wäre es jedoch möglich, Beschäftigte mit Expertenwissen gemeinsam anzustellen und zu teilen – das senkt die Kosten.

Diesen Sharing-Ansatz haben wir mit StartUp-Botschafter Dr. Daniel Ratzinger, seines Zeichens Co-Founder mehrerer erfolgreicher Start-ups (u.a. nitelife.at und callforparticipants.com), erörtert. Auch er sieht Potenzial im kooperativen Personalmanagement (=AGZ) – vor allem dann, wenn erfahrene Personalisten einen wertvollen Beitrag für die erfolgreiche Entwicklung von StartUps leisten.


Kategorie: AGZ-Ressourcenzentrum