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Michael Winkler (best4best) und Alexander Szöllösy (progressNETZ).

22.02.2018

Unprofessionelles Personalmanagement = Kostentreiber


Personalisten wissen haargenau, welche Kosten eine „Fehlbesetzung“ bei Unternehmen verursacht. Diese können bis zu einem Jahresgehalt betragen. Daher ist es zielführend das Personalmanagement jenen anzuvertrauen, die das Know-how und die Erfahrung im Recruiting etc. mitbringen.

„Im Durchschnitt benötigt man 160 Stunden, bis eine ausgeschriebene Stelle mit einer qualifizierten, kompetenten Fachkraft besetzt werden kann. Diese Zeit ist absolut erforderlich, um Fehlbesetzungen zu vermeiden, welche neue Kosten und Ausfallzeiten verursachen. Daher ist der Einsatz von Personalisten ein Gebot der Stunde.“, so Michael Winkler (erfahrener Unternehmensberater bei „best4best“).

Der Arbeitgeberzusammenschluss ist ein Modell, das seinen Mitgliedern Professionalität im Personalmanagement und der Personalentwicklung bietet – ein Bereich, der in Zeiten des Fachkräftemangels einen zunehmend höheren Stellenwert einnimmt. 

Betriebe, die aus Kostengründen bislang keinen eigenen Personalisten beschäftigen konnten, haben mit dem AGZ mitunter erstmals die Möglichkeit, diese Qualifikation und Kompetenz leistbar zu machen. Durch die Kooperation mit anderen werden die Kosten fürs Personalmanagement geteilt. 

Michael Winkler: „Im Kampf um die besten Köpfe haben jene die Nase vorn, die auf professionelle Strukturen setzen und Nachwuchstalente gezielt ansprechen!“.



Kategorie: AGZ-Ressourcenzentrum