Was ist ein AGZ?

Für Betriebe ist es oft schwierig für saisonale und befristete Beschäftigung sowie für spezifischen Teilbedarf gute und zuverlässige Fachkräfte zu rekrutieren und zu binden. Es gibt jedoch einen Lösungsansatz, der in Frankreich zu Beginn der 1980er Jahre entwickelt wurde: das Modell der „Groupements d’employeurs“ – zu Deutsch: „Arbeitgeberzusammenschlüsse“ (AGZ).

AGZ sind Zusammenschlüsse von Betrieben, die sich qualifizierte Arbeitskräfte teilen. Im Sinne eines kooperativen Personalmanagements bringen sie den Arbeitskräftebedarf, der über das Stammpersonal der Mitgliedsbetriebe hinausgeht, zusammen und stimmen ihn ab.

Aus diesen Teilbedarfen mehrerer Betriebe lassen sich Arbeitsplätze, in der Regel Vollzeitarbeitsplätze, kombinieren. Die Beschäftigten werden erst dann beim Arbeitgeberzusammenschluss eingestellt, wenn die Stellen durch die Nachfrage der Mitgliedsbetriebe abgesichert sind.

Arbeitgeberzusammenschlüsse sind ein starkes Instrument, um regionale Fachkräftesicherung zu gewährleisten.


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